Durchdringend

Ein Gedicht von Hans Witteborg
Blickst in die Finsternis der Nacht,
ein schwarzes Loch dem Aug entgegen gähnt
und in dem scheinbar endlos Schacht
der Dunkelheit die Seele sich verlassen wähnt.

Die Sonne bringt ´s ans Tageslicht,
was dunkler Nächte schwarze Fracht
verbirgt – und so vor aller Angesicht
das Bild der Wahrheit sichtbar macht.

Informationen zum Gedicht: Durchdringend

16.01.2012
1.013 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.