Das täuscht

Ein Gedicht von Hans Witteborg
Das täuscht!

Strahlend wieder Sonnenschein,
der dem Gemüt Leben einhaucht.
Man erwacht mit Glücklichsein,
genau was für den Tag man braucht!

Blätter, die sonst braun und trocken,
erglühen npch in prächtig Rot,
bleiben auf den Bäumen hocken,
Künden nicht vonHZerstes Tod

Wie in Gold getaucht erglühen
Wiese, Hügel, Fluß und Bach,
doch die Zugvögel entfliehen
unter schreiend herben Krach

Die Natur läßt sich nicht täuschen.
Alles läuft nach altem Plan
und mit sphärischen Geräuschen
zieht der Stern die ew´ge Bahn!

Informationen zum Gedicht: Das täuscht

14.11.2018
63 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Hans Witteborg) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.