Betroffenheit

Ein Gedicht von Hans Witteborg
In der Betroffenheit
hält die Zeit
eine Weile an,
man glaubt nicht dran

Ist es geschehen?
Es gibt kein Verstehen,
der Körper verkrampft,
Energien verdampft.

Augenblicke des Bösen,
wenn Krämpfe sich lösen.
Stumm bleibt der Schrei
doch es geht nicht vorbei.

Die Glieder rütteln,
ein schluchzendes Schütteln,
es scheint man ertrinkt,
man in Tränen versinkt.

Informationen zum Gedicht: Betroffenheit

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24.01.2012
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