Weg des LICHTS

Ein Gedicht von Goldene Acht
Turbulente Zeiten:
Amok, Krieg, Terror und Blut!
Unsere schnelle Antwort:
Angst, Schrecken, Hass und Wut!
Das Unheil nimmt seinen furchtbaren Lauf
und die Gewalt-Spirale schaukelt sich immer mehr auf.

Kommt zur Ruhe
und fühlt, was wichtig ist:
Vertraut auf die LIEBE und
glaubt an das LICHT!

Was brauchen wir wirklich?
Waffen sind's nicht!
Silbermond hat's längst erkannt:
Wir alle sind Krieger des Lichts!
Unser MUT ist wie ein Schwert,
doch die größte Waffe ist unser HERZ!

Wann nehmen wir unsere Aufgabe an?
Und werfen mit MUT die Angst aus der Bahn?
Mit LICHT löschen wir die Dunkelheit aus!
Und letztlich die LIEBE bezwingt
einzig und gut:
Hass, Schrecken und zerstörerische Wut!

So beschreiten wir doch endlich
den Weg des LICHTS!
HERZ an HERZ,
und dicht an dicht!

Wer nicht dabei sein mag,
der geh rasch durch das Tor.
Und ihm sei eines gesagt:
make coffee not war!

27. Juli 2016

Informationen zum Gedicht: Weg des LICHTS

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07.07.2017
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