Zur lieben Erinnerung

Ein Gedicht von Gerlinde Popp
Mein geliebter Sohn.

Es tut so weh in meinem Herzen,
ich konnte spüren Deine Schmerzen.
Die Hoffnung war Dein großer Halt,
mit viel Geduld hast Du bezahlt.

Ich frage laut nach dem „Warum“,
doch Deine Lippen bleiben stumm.
Es kam der Tod wohl viel zu früh,
vergebens war der Liebe Müh`.

Es war ein weiter Weg hinauf zum Himmelstor,
es öffnete sich und die Englein sangen im Chor.

Du warst ein Teil von meinem Leben,
nun wird es einen neuen Stern am Himmel geben.
Der leuchtet stets so hell er kann,
und seh` ich ihn - so dann und wann,
wink´ ich ihm zu in meinem Schmerz,
Dein Platz ist stets in meinem Herz.

Deine Mama.

Informationen zum Gedicht: Zur lieben Erinnerung

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02.09.2012
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Gerlinde Popp) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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