Was waren wir blöd.

Ein Gedicht von Franz Jarek
Das Leben ist einfach.
Wir machen es uns schwer.
Viele dinge,die wir meinen,
zu brauchen,
brauchen wir nicht.
Wir meinen zu Glauben.
Ohne diese nutzlosen Dinge,
geht das Leben nicht.
Viele Menschen kommen mit einer,
Schale Reis,
oder einem trockenen Brot aus.
Uns Redet
man ein
ohne die unnütze Dinge,
können wir nicht sein.
Erst wenn wir sie haben,
brauchen wir sie nicht.
So treiben wir durch das Leben,
machen uns selber Verrückt.
Wir jagen und Hasten,
gegen die Zeit,
vergessen aber oft das Leben,
die Zeit läuft davon.
Die Worte der Alten kommen mir in den Sinn.
Doch damals gehört,
geglaubt haben wir sie nicht.
Jetzt sind wir die Alten,
keiner hört auf uns.
Die Erfahrung macht jeder ,für sich.
So kommt es wie es kommen muss.
Wir jagen weiter durch das Leben,
was die alten uns Erzählen,
wir hören nicht drauf.
Erst wenn man am ende ist,
sagt man sich,
hätte ich auf die Alten gehört,
was war ich doch blöd.
f.j.08.12.2020

Informationen zum Gedicht: Was waren wir blöd.

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08.12.2020
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Franz Jarek) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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