Traum.....

Ein Gedicht von Franz Jarek
Tiefe Nebel hingen über dem Tal.
Sie trugen mich durch das dunkel der Nacht.
Dorthin wo niemand mehr lacht.
Wo Qualen werden geboren,
wo Schmerzen,
und Chaos ist zu Haus.
Mit Schreien, Fluchen,Beten,
stachelt man sie nur an,
zu quälen jedes Kind,
jede Frau,jeden Mann.
Mit jedem Schrei,
die Qual wird größer,
das Feuer lodert hoch.
Die Stimme versagt.
Die Stimme ist Tod.
Das Wasser lief in Bächen,
aus meinem Körper raus.
Da hörte ich die Stimme,
aus der Seele in mir,
wach endlich,mach die Augen auf.
Der Traum war es,
der mich fast um den Verstand gebracht.
Doch das, was ich da sah,
es gab mir zu denken,
war ich der Hölle schon so nah.
Ist das mit der Hölle vielleicht doch wahr?
f.j.23.02.2014

Informationen zum Gedicht: Traum.....

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23.02.2014
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