Träume von Mehr

Ein Gedicht von Franz Jarek
Er Träumte von Freiheit,
vom weiten Meer.
Eine Hütte auf den Klippen,
nie wollte er mehr.

Weit weg von den Menschen,
von Hass und Streit.
Mit sich und der Natur zusammen sein.

Er Träumte von Sonnenuntergänge,
von Regen,
Orkanen und Sturm.

Von lauen Winden,
und Angeln am Meer.
Mit sich und der Umwelt zufrieden zu sein.

Für ihn ein Paradies,
für andere würde es grausam sein.

Er Träumte von Moeven,
die ihm fressen aus der Hand.
Von Fischen,
denen er erzählte,
von den Ländern und dem weißen Strand.

Er Träumte von Seeadlern,
die schwerlos flogen.
Ach wie gerne wäre er mitgeflogen,
über die Grenzen,
am blauen Himmel der Freiheit entgegen.

Doch er sitzt im Garten,
an seinem Tisch,
er Träumt seine Träume,
die er niemals vergisst.

Doch werden die Träume vielleicht einmal wahr,
wenn die große Reise beginnt.
In ein neues Leben,
In eine neue Welt.
In die Wahrheit,
die kein Mensch weiß,
oder kennt.

f.j.14.06.2015

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14.06.2015
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