Schatten und Angst

Ein Gedicht von Franz Jarek
Schatten der Nacht,
machen sich breit.
Wenn kein Stern,
kein Mond am Himmel erscheint.
Bedrohliche schwärze,
in einsamer Nacht.
Wie ein Geschwür,
schleicht der Schatten Hand in Hand mit der Angst.
Durch Straßen,
durch Gassen,
gehn sie ihren Weg.
Verfolgen dich bis,
der Weg dich nach Hause führt.
Selbst da findest du keine Ruh.
Verstecken das geht nicht,
sie sind immer da.
Sie sind wie Freunde immer dir nah.
Am ende der Nacht.
Der Morgen Erwacht.
Die Schatten,
die Angst sie ziehn sich zurück,
bis der Tag endet,
und die Dunkelheit wieder Erwacht.
f.j.10,10,2014

Informationen zum Gedicht: Schatten und Angst

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10.10.2014
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