Mein Traum....

Ein Gedicht von Franz Jarek
Mein Traum....
Die Augen werden müde.
Ein Traum mich übermannt.
Ich bekomme Flügel.
Phantasie nimmt meine Hand.
Wir ziehen hin zu weißen Wolken,
übers Himmels-Zelt.
Oh was für eine Freude,
die Welt von oben so zu sehen.
Weiter geht es in die dunkele Nacht,
Sterne sind Begleiter,
der Mond uns angelacht.
Weiter geht es zu den Planeten.
Ewig könnte es so sein.
Doch die Phantasie die lässt mich los.
Im Bett finde ich mich wieder.
Die Augen öffnen,
nein das möchte ich nicht.
f.j.03.01.2019

Informationen zum Gedicht: Mein Traum....

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03.01.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Franz Jarek) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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