Das Meer

Ein Gedicht von Franz Jarek
Wenn ich an der Nordsee stehe,
sehe den Leuchtturm dort an Land,
möchte ich auf die Reise gehen,
in ein Unbekanntes Land.

Hohe Wellen,
wilde Stürme,
wie sie brechen dort am Strand,
Abenteuer möchte ich erleben
Träumen davon,wie alles auch begann.

Doch ich laufe hier am Ufer,
nackte Füße weicher Sand,
doch die Abenteuer bleiben,
in Gedanken hier am Strand.

Doch Gedanken die sind frei,
können deine Seele auch erfreuen,
auch dein Herz es ist dabei.

Hör die Möwen in der Höhe,
höre zu, sie rufen dich,
komm und fliege mit uns weiter,
wo es nie ein ende gibt.

Oft hab ich die Worte auch vernommen,
von dem alten Seemann hier,
Möwen sind die Seelen derer,
die nicht mehr nach hause kam.
Ihre Heimat ist das Meer,
ist der weite Ozean.

f.j.03.01.2021

Informationen zum Gedicht: Das Meer

18 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
03.01.2021
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Franz Jarek) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige