Das Land Niergendwo. .....

Ein Gedicht von Franz Jarek
Stille umgibt dich.
Ruhe und Zufriedenheit. 
Keine Fragen, 
auf Antworten warten.
Was ist das für eine Zeit.
Lange habe ich sowas nicht gekannt,
in dem jetzt und hier. 
Kein Hass.
Kein Leid.
Kein Schmerz.
Die Hoffnung glüht noch auf.
Das Alter erreicht. 
Der Schmerz die Krankheit dich nicht mehr erreicht.
Auch mit der stärkste Hoffnung ist es vorbei.
Dein Glaube ist die Hoffnung.
Vertrauen hast du noch.
Doch in Gedanken,
bist du auf der suche nach dem Lande im Niergendwo.
f.j.24.09.2014

Informationen zum Gedicht: Das Land Niergendwo. .....

648 mal gelesen
-
25.09.2014
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige