Ein traumhafter Traum

Ein Gedicht von Ewald Patz
Im Tal der wilden Rosen,
Da sah ich eine Maid,
Mit glänzend , langen Haaren,
In einem Sommerkleid.

Sie spielte auf der Harfe,
Die schönste Melodie;
Betörend schöne Töne-
Die reinste Poisie.

Und mit verschmitztem Lächeln
Hat sie mir zugenickt;
Mein Herz fing an zu rasen-
Ich war von ihr entzückt.

Ich wollte zu ihr schweben-
Mein Körper war so leicht,
Da ist das Bild zerronnen-
Ich hab' sie nie erreicht.

Dann hörte ich ein Klingeln-
Bin plötzlich aufgewacht.
Der Wecker, ohne Gnade,
Beendete die Nacht.

Informationen zum Gedicht: Ein traumhafter Traum

28.02.2017
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