Freunde

Ein Gedicht von Dominik John
In Zeiten voller Schmerz,
blutet stets das Herz.
Die Trauer hat die Oberhand,
man fühlt sich wie ausgebrannt.

Doch in diesen Zeiten,
ob von nahem oder doch von weitem,
sind Freunde stets zur Stelle,
helfen einem auf die Schnelle.

Machen selbst aus dem Dunkeln Licht.
Bis der nächste Tag anbricht.
Lassen jedes warme Licht noch heller scheinen,
trösten einen wenn man beginnt zu weinen.

Ja selbst in Zeiten größter Not,
sind sie dir ein Rettungsboot.
Reichen dir stets ihre Hand,
Reißen für dich nieder jede Schmerzenswand.

Diese Freunde sind nicht zu ersetzen,
würden sich selbst zu Tode hetzen.
Um am rechten Ort zu sein,
um dich zu trösten wenn du weinst.

Holen dir selbst die Sterne aus dem Himmel,
befreien dich aus jedem Gedankengewimmel.
Helfen dir in allen Lebenslagen,
würden dich auf Händen tragen
und in keiner Situation verzagen.

Denn das was du gibst ist unbezahlbar
auch wenn es für dich nicht immer leicht war.
Denn du bist zu Freunden nett und wunderbar.
Einfach für alle unersetzbar.

Informationen zum Gedicht: Freunde

5.744 mal gelesen
-
10.06.2011
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.
Anzeige