Des Lebens wirre Wege

Ein Gedicht von Dominik John
Schwer des Lebens wirre Wege liegen,
auf Schultern die eigentlich viel gewohnt.
Doch scheinen Bemühungen nichts zu wiegen,
nicht vor eigenem Spott und Hohn verschont.

Nur ein weiterer flüchtiger Moment mir gegeben wart,
wurd jedoch sofort durch den nächsten Ersetzt.
Ein weiteres Ereignis welches in mein Leben trat,
nur eins das sich wieder nicht durchsetzt.

Nicht voll Trauer, nicht voll Wut,
die mich lässt ermatten.
Nur die Leere selbst es tut,
stellt mich in ihren dunklen Schatten.

Schwer des Lebens wirre Wege liegen,
auf Schultern die eigentlich viel gewohnt.
Doch scheinen Bemühungen nichts zu wiegen,
nicht vor eigenem Spott und Hohn.

Informationen zum Gedicht: Des Lebens wirre Wege

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15.10.2013
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