Wunder

Ein Gedicht von Daniela Leiner
Welch' Wunder sich offenbart,
dort hinten, hinter dem Wald.

Es entfaltet sich, strebt stets nach oben,
es sich zeigt in seiner Größe, sehr bald.

Wenn Mensch glaubt es steht still,
beginnt es langsam zu wander'n.

Von links nach rechts, unaufhaltsam,
von dem einen Anfang zum Ander'n.

Seine Güte und Wärme lässt wachsen,
was zum Leben ist von Herzen bereit.

Es streckt liebevoll seine Arme aus,
es von innen heraus strahlt, befreit.

Welch' Wunder sich offenbart,
dort hinten, hinter dem Wald.

Es entfaltet sich, strebt stets nach oben,
es sich zeigt in seiner Größe, sehr bald.

Informationen zum Gedicht: Wunder

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02.07.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Daniela Leiner) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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