Wohl auf

Ein Gedicht von Daniela Leiner
Reden, klären, reden, doch wozu,
hinreißen lassen, in die Abwärtsspirale,
sehnen nach der Herzensruh'.

Zu viel Worte, zu viel Geschichten,
so unglaublich unfassbar es klingt,
die von Unstimmigkeiten berichten.

Im Keis drehen, Erklärungsversuche verbannst,
du niemals einen Menschen sehend, verstehend,
jemals ändern kannst.

So bleib ich bei mir, lass' den Dingen ihren Lauf,
werd' eins mit meinen Gefühlen,
bis mein Herz ist wieder wohl auf.

Informationen zum Gedicht: Wohl auf

15.10.2018
1.702 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Daniela Leiner) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.