Welttheater

Ein Gedicht von Dani Blumen-Bär
Frosch rülpst vor Freude
runde Kaugummiblasenbacken.

Dämmerungsschwerer Himmelsvorhang fällt
wie graublauer Samt.

Die Tages - Schau vorüber.
Keiner klatscht.
Sogar der Klatschmohn schämt sich fremd.

Tau traut sich - feiert Rosenhochzeit.
Klatscht auf die Nase,
bräunt erdverbunden.

Dann:

Warten auf Morgen !

Die Sonne leichtet ihn schon
mit ziehenden Fingern.

Krückenlose Freiheit - hoffnungsverwöhnt.

WER HAT DIE WELT NUR MIT DEM HIMMEL VERSÖHNT?

Informationen zum Gedicht: Welttheater

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16.01.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Dani Blumen-Bär) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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