Schach

Ein Gedicht von Anita Namer
Schach-Matt

Den Begriff kennt wohl jeder.

Im Spiel, wie im Leben.

Wenn ich im Spiel schach-matt bin,
ist das Spiel zu Ende.

Wenn ich im Leben schach-matt bin,
gibt es dann noch einen Weg?

Wie oft dachte ich schon,
ich wäre schach-matt?

Und dann – ging es doch weiter…
irgendwie.

Aufgeben
gibt es zwischendrin, ja…
wohl für jeden.

„Geht nicht – gibt`s nicht“, sagte mein Vater.
Boah - wurde ich da oft wütend.
Wie kann er so viel von mir verlangen?

Heute, bin ich ihm dankbar.

Jedes Mal, wenn ich mich schach-matt fühle,
kommt irgendwoher eine Hoffnung…

Selbst wenn ich ihn gerade nicht sehe....
Es gibt einen Weg.

Glaube versetzt manchmal Berge.

Danke Dad!!

© A. Namer

Informationen zum Gedicht: Schach

12 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
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12.09.2021
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Anita Namer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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