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Anzahl Gedichte: 4
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Titel
4 Die Nacht 22.03.26
Vorschautext:
Nun bricht die dunkle Nacht herein.
Die Sterne leuchten hell und klar.
Grillen zirpen, Eulen schrei'n.
Das Gras so weich wie Engelshaar.

Der Mond erscheint, so rund und klar,
wirft mattes Licht auf Wald und Feld.
Die Stille ist so wunderbar
und ich allein auf dieser Welt.
3 Dort vorne bei der Eiche 22.03.26
Vorschautext:
Dort vorne bei der Eiche,
die Dort steht im hohen Gras,
wo ich mich nachts hinschleiche
und einst mit dir beisammen saß.

Dort kann ich spüren deine Nähe,
obgleich du nicht mehr bei mir bist.
So wie ich des Nachts hier stehe,
weiß ich, dass du bei mir bist.
2 Die Sehnsucht 22.03.26
Vorschautext:
Sehnsucht, wie schwer liegst du mir im Magen!
Verflucht seist du, härteste aller Plagen!
Gott lass mich all das hier vergessen! Ich will bloß nicht mehr vermissen.
Denn mein armes Herz lässt mir keine Ruh.

Jede Nacht aufs Neue muss ich denken immerzu.
Denken an die Leere, alles was mir fehlt bist du.
Diese tiefe, finstere Lücke in mor lässt sich niemals füllen,
das Bedürfnis deiner Nähe, deiner Wärme niemals stillen.
Denn mein armes Herz lässt mir keine Ruh.

Sind es Tage oder Wochen, die wir zwei schon sind getrennt?
...
1 Es gibt Menschen (Die Fantasie) 22.03.26
Vorschautext:
Es gibt Menschen, die leben
in einer anderen Welt.
Ihr Herz ist voller Fantasie,
die sich nicht lang bei uns hält.
Sie verdorrt hinter staubig grauen Mauern,
die voll starrer Kälte nach ihr lauern.

Doch sie entkommt, sie fliegt davon
und lässt sich nimmer blicken.
Sie nimmt des Menschen Seele mit,
will sie mit Freud' erquicken.
Zeigt geheimes neues Glück,
...