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| 6 | Meinungsfreiheit in Deutschland | 08.01.26 | ||
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Vorschautext: In Deutschland darf ein jeder reden So frei, wie er nur will. Nur wenn’s der Obrigkeit missfällt, Sagt sie: „Halt’s Maul, sei still!“ „Du darfst nur sagen, was wir sagen, Da bist du gänzlich frei. Wenn du uns aber widersprichst, Dann bist du vogelfrei.“ „Wir lassen kündigen dein Konto, Wir zeigen dich auch an, ... |
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| 5 | Der alte Staats-Pirat | 01.01.26 | ||
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Vorschautext: Will der Karibe nicht freiwillig Rausrücken seinen Schatz, Lass ich Marines sogleich hinfahren Und schon beginnt die Hatz. Beschossen werden Fischerboote, Der Luftraum wird gesperrt, Ich nenn den Gegner Drogenhändler, Das hat sich stets bewährt. Wenn plündern ich nicht weltweit mehr kann, So bleib im Hinterhof ... |
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| 4 | Ein deutscher Kanzler im Krieg | 12.11.25 | ||
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Vorschautext: Es glüht der Fritz vor Hass und Hetze, Sein Hirn, das hat die geist’ge Krätze. Er wähnt Europa gar im Krieg Mit Russland und er will den Sieg. Gibt’s hier denn keine Ärzte mehr? Ein Arzt muss schnell zum Fritze her, Und Pfleger zwei mit einer Jacke, Auf dass man diesen Irren packe. Veröffentlicht in meinem Buch "Deutsche Lakaien und Vasallen. Satiren", erhältlich bei Amazon.de. |
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| 3 | Merz und Verstand | 24.10.25 | ||
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Vorschautext: Bei Merz ist das Gehirn erschöpft, Verstand ist’s, der ihm fehlet. Er rennt wie’n Huhn, das man geköpft, Das jedes Ziel verfehlet. Gegenstimme: Als Kanzler mag er jedes Ziel verfehlen, Das Land, das Volk mit Not und Elend quälen. Als BlackRock-Scherge aber ist brillant Der Merz, mit kaltem, eiskaltem Verstand. ... |
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| 2 | Der König und seine Vasallen | 01.09.25 | ||
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Vorschautext: Vasallen schmeicheln sehr dem König, Woll'n ihn vor ihren Karren spannen, Weshalb auf eine List sie sannen, Der König lächelt nur ein wenig. Er hat die Bande längst durchschaut, Sie schwätzen viel von einem Frieden, Doch woll'n sie Krieg und Waffen schmieden, Drum fährt der König aus der Haut: "Ein jeder von euch ist ein Tor! Die ganze Welt, sie ist im Wandel, ... |
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| 1 | Der Sommer | 31.05.24 | ||
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Vorschautext: Er trifft die Leute oft mit heißen Blicken, Die ihn begrüßen oder blöde nicken. Sein Aufenthalt ist nur von kurzer Dauer, In seinem Blick sind Wehmut auch und Trauer. Der Sommer fließt klaglos in neues Sterben, Sein Bruder Herbst wird viele Früchte erben. Die meisten Leute aber dürfen bleiben, Bevor auch sie den Fluss hinuntertreiben. Veröffentlicht in meinem Buch "Deutsche Lakaien und Vasallen. Satiren", erhältlich bei Amazon.de. |
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