| Titel | ||||
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| 8 | Windgepeitscht | 25.08.26 | ||
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Vorschautext: Windgepeitscht meine Seele Will hinter sich lassen, was war. Will nach vorne sehen können, Und zwar mit Hoffnung. Wo nur finde ich Trost In drückenden Zeiten Voller Gegenwind? Was allein ich ändern kann, Das muss endlich ich begreifen, Das allein bin ich. |
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| 7 | Mein Herz wird schwer ... | 24.08.26 | ||
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Vorschautext: Mein Herz wird schwer Nach dieser letzten Nacht, Der Nacht davor und davor. Dein Kopf neben mir wacht Und eben wacht, nicht mehr Im Leben so richtig steht, Himmel! wie die Zeit vergeht. Tag und Nacht, alles wird eins, Dein Atem, mein Atem gleich. Dein Bauchkullern, Mein Magenschmerz. Weltenschmerz. ... |
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| 6 | Überlegen | 22.08.26 | ||
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Vorschautext: Der Himmel weint in mir. Warum ich, nicht du? Warum brüllt Zorn mich an? Ich fühlte keinen Zorn. Vergebung schon, Mit der Zeit. Was an mir, wo ich Kaum dich kenne, Meist nur dein Gesicht, Kaum mal deinen Namen, Lässt dich mich anschreien? |
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| 5 | Weißt du | 18.08.26 | ||
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Vorschautext: Weißt du, In grauen Momenten Bist du der Grund, Warum es wieder hell werden muss. Weißt du, Wenn ich abhauen will, Bist du der Anker, Der mich vor Dummheit bewahrt. Weißt du, Wenn Angst mich packt, ... |
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| 4 | Schicksal | 17.08.26 | ||
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Vorschautext: Langer Atem so schwer mir fällt, Denn tausendfach Anforderungen Das Leben an mich stellt. Ich teile, zerteile mich auf. Das, was ich will, das nährt mich nicht, Das, was ich kann, schert dich nicht. Meinen Schmerz zu nähren, Scheint deine Pflicht. |
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| 3 | Segen | 16.08.26 | ||
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Vorschautext: Regentropfen erfrischen mir Dein Antlitz, geliebte Blume. Meiner Hände Kraft reicht Nicht mehr aus, Dir Trost zu spenden. Mein Herzenssegen Um dich weint Und hofft auf Regen. |
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| 2 | Romanhaft | 11.11.25 | ||
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Vorschautext: Weißt du, Ich liebe das Knistern vom Papier beim Umblättern. Ich liebe es, Mich in das Gras oder die Decken zu kuscheln, Um die Spannung in den Boden abfließen zu lassen. Ich halte inne, genieße, Wenn er sie endlich küsst, Wenn ein neues Land eroberte wurde, Wenn nach unendlich vielen Wendungen das Ziel erreicht ist. ... |
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| 1 | Herbstgefühle | 07.11.25 | ||
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Vorschautext: Ein Blatt im Wind, Das vor sich hin und vorwärts treibt, Wie schön das wäre. Keine Erdenschwere Für gewisse Zeit. Ein Blatt im Sturme treibt, Im Kreis sich wirbelnd und drehend, Die Welt nicht mehr verstehend, Sehnt sich nach Bodenständigkeit. Bist du heut' gefeit, Ins Aug' des Sturms zu sehen? |
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