Profil von Sven Stroh

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Geburtsdatum: * 15.11.1980 (45 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 12
Anzahl Kommentare: 2
Gedichte gelesen: 555 mal
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Titel
12 Das letzte Gedicht 29.03.26
Vorschautext:
Nur einmal noch dieses weiße Papier
Unsichtbares Schlummern, unweit vom Hier.
So makellos schön, elegant unbefleckt
Schon bald übermannt, von Tinte bedeckt.

Nur einmal noch dieses eine Gefühl
Geformt aus dem Herzen im wilden Gewühl.
So klar und bedeutsam, still und durchtrieben
Im Ganzen gefasst, und stumm aufgeschrieben.

Nur einmal noch diese Botschaft vom Leben
Vom Glück und vom Leiden, nehmen und geben.
...
11 Die Eine 15.03.26
Vorschautext:
Die Eine umarmt
Mit Händen so zart
Aufrichtiger Art
Ihre Schönheit gerahmt.

Die Eine erzählt
Warme Worte grazil
Im Inhalt subtil
Gehaltvoll gewählt.

Die Eine hört zu
Empfindet und spürt
...
10 Aus der Ferne halten 12.03.26
Vorschautext:
Hinter der Horizont atmest du sie
Die Lust dieses Daseins, vergesse ich nie.
Die Sonne verschwindet schon hinter den Bergen
Direkt in dein Herz und kaum zu verbergen.

Irgendwo dort ziehst du deine Kreise
Ich höre sie schwingen, mal laut und mal leise.
Die Wolken verschleiern das Glück und die Sorgen
Umarmung ins Leere, in Stille geborgen.

Sehnsucht im Blick in der Weite verloren
Der Körper am Beben, ein Lächeln geboren.
...
9 Schlacht 03.03.26
Vorschautext:
Am Endes des Tages mit all seiner Pracht
Fühlen und handeln, vieles gemacht.
Genommen, gegeben und Wärme entfacht
Offene Ohren, geweint, mitgelacht.

Die Stunden verrinnen, bald wieder Nacht
Noch da viele Sorgen, ewig entfacht.
Im Nebel des Lebens, die Zeiten verbracht
Verständnis erbeten, alleine bedacht.

Beginnende Stille, sitzend im Schacht
Mein Herz, meine Seele, versteckt, unbewacht.
...
8 Melancholia 28.02.26
Vorschautext:
Und manchmal ist es einfach zu viel
Weitläufiges Ganzes, schwierig subtil.
Die Komplexität vom endlichen Sein
Suchend ein Platz, im weltlichen Schein.

Verloren im Sog der Grenzen der Zeit
Noch so viel zu tun, im Herzen bereit.
Die Kräfte gebündelt, Aufwand enorm
Dem eigenen Leben die passende Form.

Ein einsamer Weg, die Schritte sind schwer
An einem Ort Elend, und dort elitär.
...
7 Babylon 25.02.26
Vorschautext:
Empor großes Ganzes, ein Turm, der vereint
Mit Bedacht aufgebaut, von Liebe gereimt
Schöne Worte gewählt, Gedanken sortiert
Gefühle verwandelt, in Sätzen fixiert.

Himmelblau je erreicht, ein Antlitz perfekt
Voller Glanz dieser Turm, Tisch ist gedeckt
Mit warmer Erzählung, und Wänden ganz fest
Geebnetes Glück, wenn man es nur lässt.

Ich sehe nur Steine, bin kalt und erstarrt
Erkenne das Grau, im Selbsthass verharrt
...
6 Saphir 21.02.26
Vorschautext:
Vor vielen Jahren Ewigkeit
Im Dort, fernab in deiner Zeit
Da lebtest du, zum Glück bereit
Und ich war hier, das Herz entzweit.

Den neuen Weg hast du gekannt
Ein unberührtes, weites Land.
Der Blick nach vorn, Schicksal verwandt
Und ich sah nur die leere Wand.

Hast dich entwickelt, neu erfunden
Herzen offen, neu gebunden.
...
5 Dort am Strand 21.02.26
Vorschautext:
Dort am Strand
Ersehne ich dich
Verliere sonst mich
Wie Körner im Sand.

Dort am Strand
Endlich bist du da
Aus der Ferne ganz nah
Erloschener Brand.

Dort am Strand
Mit dir ist‘s so leicht
...
4 Wolkenwolf 19.02.26
Vorschautext:
In jedem Moment, zu jedweder Zeit
Wenn Unruhe herrscht im inneren Streit
Dann schöpft es die Kraft, zum Leben erweckt
Noch hinter den Wolken, grau und versteckt.

Von Zweifeln geschürt, es wächst und gedeiht
Aus Sorgen genährt, für Kriege bereit
Je mehr man sie fühlt, desto größer der Raum
Geschaffenes Dunkel, schändlicher Traum.

Herauf nun beschwört, genug angespornt.
Ein Wolf in den Wolken, von Ängsten geformt
...
3 Rauschen der Bäume 16.02.26
Vorschautext:
Stiller Moment
Bewegungslos
Zifferblatt ohne Zeiger
Ruhe, einfach nur Ruhe.

Ein Windstoß
Die Bäume tanzen
Bewegungsvoll
Erzählen vom Leben.

Kreislauf des Seins
Weiter. Immer weiter
...
2 Schwan im Spiegel 16.02.26
Vorschautext:
Zu zweit für ein Leben
In ewiger Treue
Behutsames Geben
Fernab jeder Reue.

Mit Demut verweilen
und dankbarer Hand
Sich trösten und heilen
Ein kraftvolles Band.

Ein stilles sich drehen
Vom Schicksal bestimmt
...
1 Renaissance 16.02.26
Vorschautext:
Finster die Nächte, still graue Tage
Dunkel die Mächte, verzweifelte Lage.
Kein Vorwärts im Blick, die Wege versperrt
Der Schritt nur zurück, Illusionen verzerrt.

Die Sonne verdeckt, die Wolken, sie weinen
Die Füße verdreckt, tief im Schlamm mit den Beinen.
Nur leere Gesichter, das Lächeln verschwunden
Unfair ohne Richter, an das Schicksal gebunden.

Und dann aus dem Nichts, am Ende der Welt
Im Glanze des Lichts, das Hier neu erhellt.
...