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Typ: Autor
Registriert seit dem: 07.10.2016

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Susan Melville
geb. 1964 in einem kleinen, beschaulichen Eifelstädtchen.

Ich bin von meiner Art her immer etwas ungeduldig, in fast allem, was ich mache. Aber was ich mache, mache ich mit voller Begeisterung und immer von ganzem Herzen. So spiegeln meine Gedichte auch viel Gefühl wieder und werden immer wieder gerne gelesen. Mein Gedicht "Denn du berührst ... für immer mein Herz" ist bereits im November 2015 in der Anthologie "Ausgewählte Werke XVIII" Bibliothek deutschsprachiger Gedichte erschienen.

Mit meinem eigenen Erstwerk "Nicht nur Träume ändern sich" wende ich mich nun an Menschen, die in der Poesie ein wenig Seelentrost suchen. Nicht jedem mögen alle Gedichte gefallen aber fast jeder findet hier Gedichte, in denen er sich wieder findet oder, die ihm in schweren Stunden eine Hilfe sein können, für sein weiteres Leben.

2016 erschien ein weiteres Buch (sowohl als TB wie auch eBook) mit d. Titel "Als meine Seeele erwachte". Gedichte zum Thema Seelenpoesie, Liebe und Freundschaft, die tief berühren u. zu Herzen gehen. Geschrieben in stillen und aufregenden Stunden und angereichert mit Illustrationen (s/w), die zum Träumen einladen.

Frei nach dem Motto des ersten Buches "Nicht nur Träume ändern sich."

Neuerscheinung Jan. 2017 "i valentine you".
Ein Buch voller Liebe zum Valentinstag. Doch nicht nur für verliebte Paare, sondern auch für Menschen, die einem besonders am Herzen liegen. So eignet sich dieses Buch voller Verse auch als Präsent für liebgewonnene Freunde ebenso wie für die Verwandschaft.

Ein herzliches Mitbringsel für alle Gelegenheiten, um Freude in die Herzen der Menschen zu bringen.

Weitere Neuerscheinungen 2017:
"Spuren der Melancholie"
(Wenn dich die Melancholie streift, lass es zu für den Moment. Danach bade wieder genüßlich in der Sonne. [Autor unbek.])

"Quietschvergnügt"
Interaktives Gedichtheft für Kinder

Meine Bücher können sie bei Amazon bestellen - https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=susan+melville

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Statistiken


Anzahl Gedichte: 32
Anzahl Kommentare: 4
Gedichte gelesen: 8.207 mal
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Titel
32 Reine Wahrheit 02.02.19
Vorschautext:
Zu Valentin ist es ein alter Brauch,
Blumen zu schenken den Liebsten auch.
Ob Geliebte oder gar nur guter Freund,
Zuneigung zeigen hat niemals versäumt,
Gefühle zu zeigen auch lieben Personen,
Liebe verteilen wird sich immer lohnen.

Doch sind es die kleinen Dinge im Leben,
die noch viel mehr Erfüllung uns geben.
Die Rosen verblühen schnell mit der Zeit,
nur die Dornen bleiben an des Blumenkleid.
Schenkst du Liebe auch auf eine andere Art,
...
31 Das Buch des Lebens 06.12.18
Vorschautext:
Das Buch des Lebens füllt sich Stück für Stück
mit all´ deinen Momenten, deinem Glück
und auch mit Trauer wird es geschrieben,
dein Leben wird am Ende versiegelt.

Du kannst nicht ändern, was das Schicksal bringt,
doch kannst du entscheiden ob es gelingt,
mehr Aufmerksamkeit der Zeit zu geben,
die dich glücklich macht in deinem Leben.

Einige Kapitel wiegen oft schwer,
keine Seite deines Buches bleibt leer.
...
30 Weihnachtszwang 22.10.18
Vorschautext:
Ihr Kinderlein kommet tönt es laut und klar,
im Aldi, im Rewe und im Kaufland sogar.
Grüngrützig wabbelst du durch die Gänge,
inmitten der schauderlichen Weihnachtsklänge.

Süßer die Glocken nie klingen,
sollst du im November schon singen.
Reich bestückt an weihnachtlichem Tand,
sind schon im Oktober die Läden im Land.

O Heiland reiß die Himmel auf,
Gott bewahre uns vorm Weihnachtsrausch.
...
29 Herbstgedanken 15.09.18
Vorschautext:
Mit jeder Faser meines Seins,
spür ich die Musik des Lebens.
Niemals könnte es schöner sein,
im leichten Taumel des Schwebens.

Beschwingt wie ein glückliches Kind,
durchreise ich die bunte Welt,
gestreichelt vom herbstlichen Wind,
beim Flug über das Ährenfeld.

Sommer, du bist verschwunden,
kahl die Bäume, im nackten Kleid.
...
28 Der lyrische Duft 01.09.18
Vorschautext:
Tief im gold´nen Ährengrund
wo ich küsst dein Veilchenmund,
sah dich dort im Lichte stehn,
konnte dir nicht widerstehn.

Einst am Rand der Felsenkluft
strömte sanft dein süßer Duft,
nahm mich trunken in den Bann,
ach dein Liebreiz sprach mich an.

So hat Lyrik mich gestreift,
denn du hast mein Herz erreicht.
...
27 Memories 19.08.18
Vorschautext:
Nur noch bruchstückhaft
erinnere ich mich
an Fragmente
aus meinem frühen Leben
Stundenlang lief ich
ohne Ziel
auf ausgetretenen Pfaden
durch den stillen Wald
Bis ich am Busen der Natur
die Quelle deiner Liebe fand
26 Atme auf 19.08.18
Vorschautext:
Atme auf

Schlafen, träumen, fliegen,
auf weichen Wolken liegen.
Kein Kummer, kein Schmerz,
so atme auf, du mein Herz.

Viel hast du schon ertragen,
nicht weiter sollst du klagen.
Kannst du die Wärme spüren,
wo Engel sanft dich berühren?

...
25 Verlorenes Glück 07.06.18
Vorschautext:
Was sollte ich denn schreiben
von Liebe und von Schmerz?
Es würde doch nur bluten,
mein arg geschunden Herz.

Was sollte ich denn singen,
so lieblich und so fein?
Es würde nicht gelingen
im Tief gebeutelt sein.

Was sollte ich denn reden
von dem was mich bedrückt?
...
24 Kreislauf der Zeit 22.05.18
Vorschautext:
Werden, wachsen und auch vergehen,
die Lebenszeit, sie bleibt nicht stehen.
So wie in der Natur welkt alles dahin,
selbst jedes Leben seit dem Anbeginn.

Wie eine duftende Rose blühst du auf,
spürst Vergehen in jedem Atemhauch.
Du lebst dein Leben, so lange es geht,
hoffst dass die Sehnsucht ewig besteht.

Deine Sehnsucht nach dem Shangri-La,
nährt den Gedanken, dass er wartet da.
...
23 Stein um Stein 12.05.18
Vorschautext:
In den Weg gelegt Stein um Stein,
nimm sie an, denn sie sind dein.
Hintereinander schön aufgereiht,
machen sie dir so den Weg bereit.

Trockenen Fußes du dann gleitest,
nicht vom Weg länger abgeleitet,
kannst neue Ufer bald entdecken,
die ohne Trübsal, ohne Schrecken.

In den Weg gelegt Stein um Stein,
jeder mehr führt dich nun heim.
...
22 Der Duft des Flieders 28.04.18
Vorschautext:
Ein lieblicher Duft von Flieder,
weht sanft zu mir herüber.
Erinnert mich wie die Kindheit war,
ein Leben, das ganz unscheinbar
leise schwang und vorüberging.

Wie hab ich gescherzt und gelacht
bei all der bunten Farbenpracht,
dem satten Grün in Wald und Flur -
schon verweht ist meine Spur,
vom Weg, den ich einst gegangen.

...
21 Adieu 24.04.18
Vorschautext:
Nur mein Blick soll Adieu sagen,
weils mein Mund nicht sagen kann.
Schon vorbei die schweren Tage,
allzu schnell die Zeit verrann.

All die Trauer, all den Kummer,
wirst du bald schon überstehn.
Wenn ich bei des Blüte Sommer
über schwere Brücken geh.

Noch ein letzter Kuss zum Gruße,
diesen Weg geh ich allein.
...
20 Was weißt du schon? 31.03.18
Vorschautext:
Was weißt du schon von einem Menschen,
den du nicht kennst und nie in Kummer sahst?
Nichts weißt du, kennst nicht seine Grenzen,
weil du noch nie so nah am Abgrund warst.

Was weißt du von seinen nächtlichen Tränen
und dem Schmerz, der tief vergraben ist?
Nichts weißt du, kannst es nicht vernehmen,
die schweigsame Wut, die seine Seele frisst.

Was weißt du schon von schreienden Gedanken,
vom Herz, das rasend in der Brust ihm schlägt?
...
19 Liebe pur 03.03.18
Vorschautext:
Dein Blick,
ist wie eine Welle im Meer.

Dein Lachen,
ist wie der süße Morgentau.

Deine Stimme,
ist wie der flüsternde Wind.

Deine Berührung,
ist wie Regen auf der Haut.

...
18 Gentiana 22.02.18
Vorschautext:
In die Ferne schweift mein Blick,
blütenblaues Alpenglück.
Hier im warmen Alpengrün,
lasse ich die Sehnsucht ziehn.

Halme sich im Winde wiegend,
schmeichelnd an die Wange legen.
Mit dem Licht spielt das Gras,
wolkenblauer Himmelsspaß.

Und so wie die Wolken ziehen,
lautlos, langsam und verschwiegen,
...
17 Blick in die Ferne 02.02.18
Vorschautext:
Liebe macht taub und blind,
sagt man oft zu seinem Kind.
Manchmal macht sie uns stumm,
doch zu lieben ist nie dumm.

Jahre voller Liebe und Glück
und du schaust nicht zurück.
Doch der Blick in die Ferne,
zeigt dir die hellsten Sterne.

Der Himmel hängt voll Geigen,
Liebe machst du dir zu eigen.
...
16 Erbarmen 07.01.18
Vorschautext:
Spei mich aus deinem Schlund,
der todesähnlichen Gier.
Lass mich liegen waidwund,
bis ich schließlich krepier.

Suhl dich im roten Meer,
reiß mir doch heraus das Herz.
Trink von deinem Begehr,
labe dich an meinem Schmerz.

Leg mich zu toter Erde,
doch hör die letzte Bitte.
...
15 Flügelschlag der Libelle 14.12.17
Vorschautext:
Der Flügelschlag der Libelle,
durchbricht die einsame Stille.
Nur ein kleiner Ton fürwahr,
am Tag als große Liebe gebar.

Meine Liebe zu dir ist so bunt,
wie eine Nachtigall tu ich kund,
mein Herz habe ich verschenkt
und in deine Richtung gelenkt.

Der Kolibri schwirrt in der Luft,
nach dir hat meine Seele gesucht.
...
14 Besinnliche Zeit 13.12.17
Vorschautext:
Advent, welch besinnliche Zeit,
himmlische Ruhe macht sich breit.
Glocken erklingen gar wunderbar,
im Himmel ertönt die Engelsschar.

Lieblicher Klang dringt an mein Ohr,
von Friede singt dort der Engelschor.
Friede den Menschen an jedem Ort,
legt ab eure Waffen, so legt sie fort.

Auf dass ein jeder, ob groß oder klein,
am Weihnachtszauber, sich kann erfreun.
...
13 Lebenswege 14.09.17
Vorschautext:
Jeder lebt sein eigenes Leben,
so wie es ihm richtig erscheint.
Doch mancher wünscht sich still,
dass sein Herz nicht mehr weint.

Voll gefüllt nun in allen Jahren,
hat das Herz oft viel geschluckt,
was der eine kann noch ertragen,
hat ein anderer oft ausgespuckt.

Und so füllt sich das Herz weiter,
Tagein, Tagaus und Jahr um Jahr,
...
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