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Profil von Otto Giesen

Typ: Autor
Registriert seit dem: 15.07.2012

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Anzahl Gedichte: 19
Anzahl Kommentare: 0
Gedichte gelesen: 33.928 mal
Titel
19 Zum Geburtstag 23.01.14
Vorschautext:
Schöne Tage sind wie rote Rosen.
Diese Rosen schenke ich dir.
Ich will dich lieben; dies ist ein schönes Wort.
Wo ich dich das erstemal geküsst ; ich kenne noch diesen Ort.
Nun sind viele Jahre vergangen, die wir sind zusammen.
Für diese schöne Zeit danke ich dir.
Wir bleiben uns treu so lange wir leben.
Und bitten den Hergott um seinen Segen.
18 Schön ist es auf der Welt zu sein 03.11.13
Vorschautext:
Schön ist es auf der Welt zu sein.
Bei guter Gesundheit genügend geld und Sonnenschein.

Die Musik erfreut dich bei Tanz und Gesang,
mit ihrer Stimmung und schönem Klang.

Wenn man alles mit Geld regeln könnte,
brauchte man die Liebe nicht;
Wer etwas anderes sagt dem glaube nicht.

Das schönste Gebet hat keinen Wert,
wenn du den Herrgott nicht verehrst.
...
17 Gedanken wie Edelsteine 03.11.13
Vorschautext:
Gedanken wie Edelsteine.
Man findet nicht jeden Tag Gedanken wie Edelsteine.
Aber wenn sie wertvoll sind dann freue dich wie ein Kind.

Reicht man sich die Hand und trinkt einen guten Wein,
dann kommt keine Traurigkeit und Streit zur Tür herrein.

Wenn dich ein guter Freund besucht,
dann bitte ihn in dein Haus mit Freude.
Hole den besten Wein aus dem Keller;
Dann kommt Freude auf auch trüben Wetter.

...
16 Volksgut 17.10.13
Vorschautext:
Der Findling.
kein Heimatland kein Mutterhaus
stets einsam und verlassen.
Irr ich umher ich weis es kaum zu fassen.
Schon in der frühsten Jugend war, ich jeder Mutterliebe bar.
Kein Mütterlein das mir die Stirn geküsst;
das freundlich gegen mich gewesen ist.
Nur fremde Menschen die da hart und kalt,
statt Mutterlieb erzog mich die Gewalt.
Ich knie nieder und spreche ein still Gebet.
Wenn ich nur eine Mutter hätt.
15 Lustige Weisheiten aus dem Leben 24.09.13
Vorschautext:
Lieber blass um die Nase, als nass um die Blase.
Lieber einen Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach.
Lieber stehend sterben, als kniend Leben.

Menschen die hören was sie denken,
tun ihre eigne Stimme lenken.

Wer andere auf die Sprünge helfen will,
der muß selber gut springen können.

Wer den Teufel an die Wand malt,
der kann an der Tapete sparen.
...
14 Der gute Freund 24.09.13
Vorschautext:
Jeder gute Freund soll für dich sein wie ein Diamant.
Bewahre und behüte ihn als deinen größten Schatz
und lasse ihn nicht wieder los.
Reserviere in deinem Herzen einen Ehrenplatz.
13 Ein schöner Tag in meiner Heimat 10.09.13
Vorschautext:
Siehst du auf dem Berge die Kapelle stehen,
sie ist ja so weiß und schön anzusehen.

Das Glöckchen läutet hell und klar.
Wenn die Menschen kommen zum Altar.

Das Kapellchen hält schon für lange Zeit,
den Glauben an den Antonius bereit.

Viele Anbeter gehen dann ein- und aus,
weil der Antonius wohnt in diesem Haus.

...
12 Frohsinn 10.09.13
Vorschautext:
Wer fröhlich ist vergnügt und heiter,
kommt im Leben sehr viel weiter.
ist bei allen stets beliebt,
weil er den Frohsinn weiter gibt.
Im Altertum wie auch heute,
verstehen sich fröhliche Leute.
Wenn sich im Leben alles zum Guten wendet,
dann können wir zufrieden sein, wenn alles friedlich endet

Willst du deine Sorgen und Nöte besser ertragen,
dann frage den Herrgott er wird es dir sagen.
11 Freude singen 10.09.13
Vorschautext:
Willst du deiner Seele eine Freude bringen,
dann schlage die Noten auf und fange an zu singen.

Willst du die Zukunft gestalten,
dann schau in der Vergangenheit nach, um sie zu verwalten.

Gehe dahin wo Menschen sich freuen,
dies wirst du nicht bereuen.

Freue dich im Leben an all deinem Tun,
denn der einen Grund zur Freude hat, bleibt lange gesund.

...
10 Wahrheit und Gerechtigkeit 10.09.13
Vorschautext:
Auch wer spinnen kann,
ist darum noch lange kein Lügner.

Wird die Liebe zur Leidenschaft,
so gibt sie dem Menschen Mut und Kraft.

Wenn mich ein schöner Gedanke begegnet,
dann scheint die Sonne wie goldner KLang.
Ich wandere weiter und freue mich daran.

Kämpfe für Wahrheit und Gerechtigkeit.
Dann kommt auch für dich die Erntezeit.
9 Brücken 03.09.13
Vorschautext:
Im Frühjahr wenn der Kuckuck ruft, man hört in fast in jedem Haus;
aber wenn er an den Möbeln klebt, oh ich meine dies ist ein Grauß.

Der Kuckuck legt sein Ei in fremde Nester.
Ich habe mich gewundert; oh, Gott wir bekamen noch eine Schwester.

All das Gute was du getan im Leben,
ist nie umsonst gewesen.

Viele Brücken müssen halten und nicht zerbrechen.
Bei Menschen muß man mit allem rechnen.

...
8 Vertrauen 27.08.13
Vorschautext:
Hörst du meine Liebeslieder,
dann freue dich jeden Tag.
Es ist doch schön wie es in den Ohren klingt,
wenn manschöne Lieder singt.

Wer gleich in den Himmel will, der muß warten,
bis Petrus den Schlüssel find.

Schweig über das, was dich bedrückt,
auch über das, was dich beglückt.
Vertraut ein Mensch sein Leid dir an,
verschließ es fest für Jedermann.
...
7 Antonius, Antonius 27.08.13
Vorschautext:
Schlicherum du unsere Heimat;
Du bist ein schönes Dorf.
Die alte Zeit kann man noch sehen,
wenn wir vor der Kapelle stehen.
Schlicherum wir lieben dich,
bei Tag und auch bei Nacht.
Im Januar ein schöner Tag,
Dann feiern wir nach altem Brauch,
du bist mir wie eine zweite Haut.
Antonius wir vertrauen dir,
wir feiern jedes Jahr mit dir.
Antonius, Antonius,
...
6 Der Alte Mann 25.08.13
Vorschautext:
Der alte Mann wenn er etwas sagt, sperrt man die Ohren und denkt alles blah ! blah !
Er hat vieles erlebt und gesehen, was in der Welt geschehen.
Krieg , Not und Hunger und Elend was heute keiner mehr kennt.
Es hört keiner mehr zu , wenn er es benennt.
Wenn er ins Wirtshaus geht und möchte sich setzen ,
Widerwillig steht er und lässt sich abschätzen.
Dann rückt man verstört zusammen, um Platz zu schaffen.
Einige schauen dann und können es nicht fassen.
Wie er das alles empfindet, danach wird nicht gefragt, die Hauptsache ist doch,
dass es den jüngeren Menschen behagt.
Er ist nun mal ein alter Mann.
Eine Ehrerbietung gehört ihm nicht mehr, er hat doch sein Leben gelebt
...
5 Die alte Frau ( Blatt 2 ) 23.08.13
Vorschautext:
Die alte Frau ist doch gescheit,
sie hält immer kleine Geschenke für die Kinder bereit.
Sie backt kleines Gebäck und Kuchen,
dann freut sie sich wenn man kommt sie zu besuchen.
Die größte Freude kommt ihr dann,
wenn sie etwas verschenken kann.
Oma wird man von Natur,
durch die eigene Kinder nur.
Ist die Armut bei den Kindern eingekehrt,
dann hält sie Geld bereit was man sehr begehrt.
Eine Oma, seien wir mal ehrlich,
ist inder Familie unentberlich.
...
4 Die alte Frau ( Blatt 1) 23.08.13
Vorschautext:
Die alte Frau sie hat begriffen,
das nichts bleibt was wir besitzen.
Die Familie und ihre Sorgen,
sie hat nichts verschoben auf den nächsten Morgen.
Ihre Arbeit war immer die gleiche,
sie hat das Haus zu verwalten auf ihre Weise.
Sie hat Krieg , Not und Elend erlebt.
Für die Familie war sie stets unterwegs.
Die alte Frau hat viele Kapitel im Leben aufgeschlagen.
Man hört ihr gerne zu, hat sie ein liebes Wort zu sagen.
Sparsames Wirtschaften was viele nicht kennen,
die alte Frau kann es ihnen benennen.
...
3 Der Herrgott läßt wachsen das tägliche Brot 23.08.13
Vorschautext:
Sehr geehrte Damen und Herren.

Der Herrgott läßt wachsen das tägliche Brot;
wir wollen ihm danken: er schützt uns vor Not
Bescheidenheit, verlass mich nicht,
verlass mich nicht bei Tische und gib, dass ich zur rechten
Zeit das größte Stück erwiche.

So mancher schwimmt im Überfluss,
hat Haus, Hof und Geld und ist immer voll Verdruss
und freut sich nicht der Welt.

...
2 Wenn du spürst das es Menschen gibt die an dich denken 18.08.13
Vorschautext:
Wenn du spürst das es Menschen gibt die an dich denken
und die dir ihre Liebe schenken.
dann freue dich und sei zufrieden.
Denn nicht jedem ist dieses Glück beschieden.

Wer keine schöne Träume mehr will,
bei dem stehen alle Illusionen still.
wenn alle Träume zuplatzen und zerbersten,
so bleiben sie doch in unseren Herzen.

Es kommt ein Mensch in dein Leben,
der alles verändern wird......
...
1 Wenn du spürst das es Menschen gibt die dich lieben 18.08.13
Vorschautext:
Wenn du spürst das es Menschen gibt die dich lieben,
dann ist dir das schönste auf der Welt geblieben.

Gehe nicht in das Tal der Illusionen,
schaffe Tatsachen die sich lohnen.

Sie standen unter der Laterne eng umschlungen,
sie küsten sich viele Stunden.

Ihre Liebe haben die überall bekundet.
Nach neun Monaten hat sie entbunden;
Danach war er verschwunden.
...
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