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Profil von Manuel Ernst Nutz

Typ: Autor
Registriert seit dem: 30.11.2011
Geburtsdatum: * 16.04.1981 (36 Jahre)

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m.nutz81@gmx.at

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Anzahl Gedichte: 4
Anzahl Kommentare: 2
Gedichte gelesen: 14.247 mal
Titel
4 Alkohol! 07.12.11
Vorschautext:
8 Uhr Früh sperrt der Wirt die Kneipe auf
Und für mich beginnt der vorgeschrieb’ne Tageslauf
Ganz harmlos fang ich nur mit einem Bierchen an
Obwohl ich weiß dass ich von nun an nicht mehr aufhörn kann

Dem ersten Bier gesellt sich ein zweites zu
Mit dem Wirt bin ich schon Jahrelang per Du
Und nach dem zehnten Bier fragt er mich ob ich’s noch vertragen kann
Ich sag’ klaro, ist ja logisch komm reich rüber Mann.

Doch Irgendwann endet dann der Bierkonsum
Und ich steige ganz discret auf Diquila um
...
3 Vorbei! 01.12.11
Vorschautext:
Du stehst mir gegenüber und deine Augen schau’n mich so schuldbewusst an
Ich kann nicht sagen, ob ich dir wieder irgendwann vertrauen kann.
Egal was passiert ist, ich soll dir verzeihen, das sagt sich doch einfach so leicht.
Du hast mich betrogen und auch belogen und als ob das noch nicht reicht.

Du hast mich getroffen, wie sonst noch keine, ich hab’ nicht mal mehr geweint.
Mit dem du was gehabt hast, war nicht nur irgendeiner, sondern mein bester Freund.
Sieh mich nicht an, als wär alles ganz harmlos und spiel nicht mit mir „ heile Welt“.
Denn sie liegt in Trümmer und ich weiß nimmer, ob mich noch irgendwas hält.

Doch da ist noch Liebe, tief in meiner Seele, ein Funke Restgefühl.
Wir waren verbunden, ein Herz eine Seele, es war nicht nur ein Spiel.
...
2 Vater! 30.11.11
Vorschautext:
In der Hoffnung das es irgendwann dich einmal erreicht,
setz’ ich auf klare Worte und nicht nur auf ein „vielleicht“.
Ich habe mich entschieden und ich setz’ mich dafür ein,
Möchte auch in Zukunft gern ein Vater für dich sein.

So vieles was passiert ist kannst du heut noch nicht verstehn.
Erst wenn du eines Tages wirst auf eig’nen Beinen steh’n,
Kannst du vielleicht begreifen, es war nicht meine Wahl.
Du Wurdest mir vorenthalten, du warst mir nicht egal.

Auch wusste ich von Anfang an nicht das es dich gibt,
Dafür hab’ ich dich später umso mehr geliebt.
...
1 Menschlichkeit! 30.11.11
Vorschautext:
Ständig ist man konfrontiert mit den Bildern unserer Zeit,
So grausam dass man dabei denkt Sie wären nicht Wirklichkeit.
Nur der Phantasie entsprungen aus einem viel zu kranken Hirn,
Doch dass sie die bitt’re Wahrheit sind kann einen schon leicht irritiern.

Warum ist der Mensch nicht menschlich, ständig denke ich daran
Warum tut der Mensch sich das bloß gegenseitig an?
Woher ist der Haß gekommen, der so tief verwurzelt sitzt?
Wär der Mensch ein wenig tolerant, wär alles schon geritzt.

Seh’ er den Gegenüber ein bisschen mehr als Freund,
Wer den andern wirklich weh tun kann, hat wohl selber nie geweint.
...
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