Profil von Jiva

Typ: Autor
Registriert seit dem: 20.12.2017
Geburtsdatum: * 30.11.1993 (25 Jahre)

Pinnwand


Das höchste aller Bedürfnisse ist die Selbstverwirklichung.
Ich versuche täglich die beste Version von mir Selbst zu sein.
Doch ohne das Schreiben wäre das undenkbar, denn es hilft mir den nötigen Abstand zu gewinnen, den ich brauche um mein Verhalten zu reflektieren, mein Sein zu hinterfragen und meine Fantasie zu leben.
Auf dem Papier bin ich frei, weil ich nicht darüber nachdenken muss, was ich schreibe, sondern viel mehr meinen geistigen Ergüssen erliege, meinen Gefühlen ihren Lauf lasse und ich meinem Geist erlaube sich unermesslich zu entfalten.

Statistiken


Anzahl Gedichte: 18
Anzahl Kommentare: 2
Gedichte gelesen: 6.281 mal
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Titel
18 Vergebens 05.02.18
Vorschautext:
Jeder Mensch hinterlässt Spuren in eines anderen Leben,
aber es ist nicht mein Bestreben
dir einige Schritte deines Weges vorzugeben.
Ich möchte dich in allen Farben sehen,
denn schwarz und weiß ähneln deinem langen Stilleben.

Ich möchte mich zu gern umdrehen,
auf dich zugehen und dir gestehen,
dass ich dich jetzt verstehe,
meine Fehler einsehe,
dich anflehe
mich nochmal zu beleben,
...
17 Serienjunkies 13.01.18
Vorschautext:
Ich hab mein Bett noch nicht gemacht,
Besser gesagt, die Couch nicht eingeklappt
Und bin mal wieder vor Netflix versackt.

Ja die Serie hat mich gepackt.
Nur blieb es nicht nur bei einer,
denn ich schaue fleißig weiter.

2 Staffeln am Tag sind mindestens drin. Ist auch viel besser so, dann verliert der Inhalt nicht an Sinn.
Jetzt kann ich auch behaupten, dass ich sehr ausdauernd bin.

Von Game of Thrones zu Bones.
...
16 Singleleben 13.01.18
Vorschautext:
Keine Nachricht bei Whatsapp.
Kein Wunder bei all den Online Chats.
Und ich frag mich, während ich mich durch die Datingportale schlepp':
"Hat mein Herz ein Handicap?"

Scheinbar ist das nicht meine Blütezeit.
Ich bin nicht bereit für eine virtuelle Personenfreizügigkeit,
Die keinerlei Zweisamkeit prophezeit, dem ganzen eher mehr Einsamkeit verleiht.

Der Massenmarkt gibt nicht viel für mich her,
Jedenfalls nichts, das ich begehr', denn ich steh nicht so auf einmaligen Verkehr.
Hab sichtlich mehr Chancen am Nordpolarmeer.
...
15 Detailfrei 21.12.17
Vorschautext:
Die Schultern verspannt.
Der Geist gebannt.
Die Liebe verschwand.
Hab die Dämonen verbannt.
Nichts wiedererkannt.

Ich blieb gespannt.

Kalter Entzug
war nicht genug.
Die Last, die ich trug,
mir den Atem verschlug.
...
14 zealous for liberty 21.12.17
Vorschautext:
I am the chance you missed.
I´m the sunrise, that you didn´t see.
I´m the finish line and you don´t reach.
I´m the girl you kissed.

For you, I remain a risk.
The handcuffs on your wrist
and the noose around your neck.
Your picture of me makes me a wreck.

But I want to be your ship,
which will take you to horizon.
...
13 Anker, Segel und Wellengang 21.12.17
Vorschautext:
Es war eine lange Reise,
nur die Zeit war zu kurz.
Du warst allen stets ein Lotse
und hieltest das sinkende Schiff auf Kurs.
Mit dir in unserer Mannschaft,
fandest du jedes Licht.
Das dachte ich.
Doch so war es nicht,
denn du warst das Licht.
Heller als ein Leuchtturm schienst du in unser aller Leben,
hast uns alles gegeben.
Du zeigtest uns ein Meer mit hohen Wellen,
...
12 Erschöpfte Liebe 21.12.17
Vorschautext:
Alles begann sich schneller zu drehen,
selbst meine Gedanken kreisten um mich herum.
Sie sind wie Vögel, die mir ein Lied zwitschern
und doch lassen sie mir noch am Morgen keine Ruhe.

Es reißt mich aus meinem langersehnten Schlaf
und ich fühle mich erschöpft.
Erschöpft von dem Gedanken an dich...
erschöpft von dir.

Alles soll mir fern bleiben,
doch es geht mir nah.
...
11 Unermüdlich schlaflos 21.12.17
Vorschautext:
Wenn der Tag zu Ende ist,
die Sonne den Horizont zum Abschied küsst,
und die Welt in Nacht umhüllt sich bettet,
und die Gier der Schatten stillt,
werde ich wach sein und mich fragen,
was ich mache an solchen Tagen,
die mich ermüden,
aber mich nicht tief in den Schlaf wiegen.
Ob ich keine Ruhe verdiene?

Hab mich 1000 Mal gewendet und gedreht.
Nur Sturm geerntet und ursprünglich Wind gesät
...
10 Zukunftsrecht 21.12.17
Vorschautext:
Und schon am morgigen Tag ist es Vergangenheit,
somit unverfälschlich eine bleibende Begebenheit,
ewigwährend und zu keinerlei Veränderung bereit.

Es bleibt dabei!
Und ist dennoch nicht vorbei!

Den Kopf erhebend
und in der Realität schwebend,
wende dein Augenmerk nicht ab vom zukünftigen Elend,
denn dies ist das,
was du bestimmen kannst,
...
9 Große Schwester 21.12.17
Vorschautext:
Ich sehe in dir mein Morgen, mein Jetzt und mein Gestern
und das ist nicht immer so unter Schwestern.
Doch du hast mich belebt, stets geliebt und befreit
und so folge ich deinem Ticken,
denn du bist meine Zeit.

Du führtest mich schon oft auf den rechten Weg zurück,
brachtest mir Liebe und ganze Meere voll Glück.
Ich folge dir stets auf Schritt und Tritt,
denn du bist mein Kompass und nimmst mich immer mit.

Wir reisten oft in dunkler Nacht,
...
8 Deine Welt 21.12.17
Vorschautext:
Manchmal verlierst du dich in den Augenblicken,
die dir das Leben schenkt und die scheinbar nichts Besonderes sind.
Doch du findest in ihnen die Welt.

Du verlierst dich in den Weiten deines eigentlich so messbaren Universums,
denn für dich ist es das größte Gut, das du besitzt.
Es ist dein wertvollster Besitz, dein Schatz!
Du behütest es,
denn du hast es geschaffen, es zu dem gemacht,
was es für dich ist und immer sein wird.
Dein Augenblick, deine Fantasie, dein Glück...
deine Welt.
7 Mut zu Träumen 21.12.17
Vorschautext:
Irgendwann – nicht heut´, nicht morgen -
werd´ich meinen Traum demaskieren.
All meine Bedenken und Sorgen werden resignieren,
Platz schaffen, denn ich hab nur einige Zeit zu investieren...
sonst nichts zu verlieren.

Getrieben von der Revolution meiner Progression
werde nicht nur ich profitieren,
sondern mein Hab mein Gut, die Kognition
auf andere projizieren.
Ich erschaffe die Welt in meinem Innern
ohne das Duellieren und Profilieren,
...
6 Fernweh 21.12.17
Vorschautext:
Auf der Spitze des Berges,
nicht schwindelfrei.
Taumel im Tal der Schlaflosen
und komm auf keinen grünen Zweig.

Wo ist Heimat?
Wo Zuhause?
So erschöpft von einer Atempause!

So weit gereist,
nie angekommen.
Oft ausgerissen,
...
5 Keine Zeit 20.12.17
Vorschautext:
Alles wird schnelllebiger.
Jeder wird zielstrebiger.
Niemand fühlt sich lebendiger,
Nein wir verschwenden sogar
unser brauchbares Inventar,
Verlieren Haar um Haar.
Und dann stehen wir da,
Dem Ende so nah,
welches man nicht kommen sah,
weil man nicht besonnen war,
bevor man alles gab.
Was in der Tat
...
4 Meine Melodie 20.12.17
Vorschautext:
Hab eine Melodie gepflanzt,
mit Liebe aufgezogen
und im Traum dazu getanzt.

Hab sie nicht nur erschaffen und gemacht,
sondern in jeder Nacht über ihre Töne gewacht.

Sie bringt Leben in mein Herz.
Ich spiele eine Prime, Sekunde und Terz.
Die Geräusche der Nacht schmiegen sich an sie an.
Nie hörte ich einen so wundervollen Klang.
3 Element(are) Liebe 20.12.17
Vorschautext:
- FEUER -
Ich wusste nicht viel und doch wusste ich alles.
Schon als ich dich sah, hat es mich gefangen.
Es schien unmöglich, doch für möglich wurde es befunden,
denn es ist klar, dass sich Gleiches hat gefunden.
Es war dieses Gefühl der Vertrautheit, des Bekannt-Seins,
eine unausweichliche Begegnung des Gespannt-Seins.
Unsere Worte hallten wieder wie ein Echo.
Wir schlugen Flammen des Triumphs und brannten lichterloh.
- WASSER -
Dein Wesen nahm mich ein, hat mich gebannt
Gerade so als ob ein Tropfen Wasser mehr das Meer fand.
...
2 Fluss des Lebens 20.12.17
Vorschautext:
Wäre das Leben ein Fluss, würden wir alle einer Quelle entspringen.
Jeder von uns wäre ein Tropfen und das Leben würde uns stromabwärts bringen.
Wir wären weit oben gewesen und es treibt uns stetig bergab.
Doch über die Tiefe des Lebens hätten wir uns nie Sorgen gemacht.
Wir fließen mit der Strömung, fließen oft hinab und selten hinauf.
Aber so wäre nun mal unser Lebenslauf, denn für unser Ziel nehmen wir alles in Kauf.

Jeder möchte ein Meer sein und wir Menschen wollen immer mehr sein.
Auch ich wollte als Tropfen immer ein Meer sein, dachte immer das kann ja nicht so schwer sein.
Ich lernte zu schwimmen, schneller zu schwimmen, schneller als die Anderen zu schwimmen.
Ich ließ mich keine Sekunde lang treiben, sondern musste mich immer mehr trimmen.
Ich sah einige, die gegen die Strömung schwammen und kämpften mit allen Kräften,
...
1 Netzwerk der Soziopathie 20.12.17
Vorschautext:
Ich bin ein Mensch mit Anstand und Manieren.
Kann mich relativ gut ausdrücken und artikulieren.
Hab viele Stärken, die mich auszeichnen
und muss mich nicht ständig mit dem Leistungsstand Anderer vergleichen.
Ich passe ganz gut in das allgemeine Weltbild,
trag mein Selbstbild nicht permanent vor mir, wie ein Schutzschild,
denn ich weiß mich zu verhalten,
kann mich nur nicht optimal entfalten.

Ich behaupte oft, dass ich zu mir und meinen Schwächen steh.
Find´ es dennoch nicht schön in den Massen aufzugeh´n,
wenn andere Menschen ein paar davon seh´n.
...
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