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Anzahl Gedichte: 219
Anzahl Kommentare: 44
Gedichte gelesen: 1.067.135 mal
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Titel
219 Ich bin nicht tot 11.06.15
Vorschautext:
Ich bin nicht tot, ich lebe weiter in Gedanken,
denn die Erinnerung kennt weder Raum noch Schranken.
In euren Träumen werd ich immer euch begleiten
auf allen Wegen und durch alle Zeiten.

I. Kunath
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218 Die Entstehung des Graffiti 07.06.15
Vorschautext:
Graf Fiti stand vor einer Wand,
die er sehr grau und triste fand,
drum ließ Frau Gräfin er posieren
und tat ein bisschen rumprobieren.
Fünf Dosen nahm er schnell zur Hand,
das Triste von der Wand verschwand.
Er sprühte voller Leidenschaft,
die Farben waren fabelhaft!
Frau Gräfin war dort nun zu sehn,
das Bild war einfach wunderschön.
Zum Abschluss ward noch angebracht
die Signatur, wie's jeder macht,
...
217 Der kleine Baum 06.06.15
Vorschautext:
Ein Baum der stand am Wegesrand
so einsam und voll Sorgen,
dass er die Zweige um sich wand
und träumte still von morgen.

So stand er bis es dunkel war
da kam aus weiter Ferne
ein Vögelein so leuchtend klar
und glänzend wie die Sterne.

Es sang von Wäldern, grün und schön,
von Tieren, Wind und Eichen,
...
216 Sie liebten sich und mussten scheiden 05.06.15
Vorschautext:
Sie liebten sich und mussten scheiden,
wie's oft passieret in der Welt;
die Lieb' sie fragt nicht nach den Leiden,
sie tut wie's ihr grad wohlgefällt.

Sie liebte ihn in aller Stille,
ihr Blick nur tat's ihm manchmal kund,
doch ist's und war's wohl Gottes Wille,
dass nie von Liebe sprach ihr Mund.

Er liebte sie auf seine Weise,
sie konnt' es fühl'n zu jeder Stund,
...
215 Hab' Dank 05.06.15
Vorschautext:
Hab' Dank! Wenn Töne Flügel haben,
sag, warum bleiben sie bei mir?
Du hast voll Lieb' sie einst gesungen
und eben dafür dank ich dir.

Seit jenen Tagen sind sie mein;
sie sind mir nie davongeflogen.
Sag, warum blieben sie bei mir,
wenn andre Lieder weiterzogen?

I. Kunath
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214 Zum Geburtstag 16.05.15
Vorschautext:
Heute würd' ich gern mit dir
im bunten Park verweilen,
doch weil ich nicht bei dir sein kann,
schreib ich dir diese Zeilen.
Sie wünschen dir, dass Freude stets
in deiner Seele wohne
und dass das Glück im neuen Jahr
dich nicht zu oft verschone,
dass du gesund und munter bist,
dass was du wünschst, gelinge
und dass ein Vöglein in der Früh
dein Lieblingslied dir singe.
...
213 Bleib fern von mir 13.05.15
Vorschautext:
Bleib fern von mir,
wenn du nicht lieben kannst,
bleib fern, mein Herz
trägt keinen mehr von deiner Sorte,
denn an dem Orte,
wo die Liebe
nicht verweilt
sind Lieb' und Treue
nichts als leere Worte.

I. Kunath
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212 Entwurzelt 06.05.15
Vorschautext:
Entwurzelt steh ich, einsam und verlassen
auf weiter Flur und fliege mit dem Wind,
bin haltlos, wehrlos, schwach und leicht zu fassen,
so taumelnd und so schutzlos wie ein Kind.

I. Kunath
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211 Im Frühling war's 21.04.15
Vorschautext:
Die Rosen, die du mir einst gabst,
sie sind verwelkt - verdorrt;
vor langer Zeit schon riss der Tod
dich lautlos von mir fort.

Ach, Frühling ist's, doch welke Rosen
kann ich nur sehn wohin ich schau. -
Im Frühling will das Herz mir brechen,
im Frühling ist mein Himmel grau!

(I. Kunath)
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210 Ein Fehler schlich sich in die Stadt 22.03.15
Vorschautext:
Ein Fehler schlich sich in die Stadt,
ein weit gereister in der Welt,
er war so schandhaft, schlimm und schlecht,
ach, nichts was uns gefällt!

Er war so wahrlich fehlerhaft,
er konnte dümmer gar nicht sein,
doch sprach: "Wer keinen Fehler hat,
der werf' den ersten Stein!"

I. Kunath
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209 Der Frühling ist ein seltsam Ding 14.03.15
Vorschautext:
Der Frühling ist ein seltsam Ding,
er kommt mit tausend Farben
und lässt ganz plötzlich auferstehn
die Blumen, die einst starben.

Der Frühling gleichet meinem Herz,
es lag dereinst im Sterben,
nun lacht es wieder wie ein Kind
und spielt mit bunten Scherben.

Und bunt um mich ist auch die Welt
und bunt sind meine Träume,
...
208 Ich hab ein zärtliches Gefühl 05.03.15
Vorschautext:
Ich hab ein zärtliches Gefühl,
doch kann ich's nicht erkennen;
es gleichet einer Sinfonie,
ich kann's nicht recht benennen.

Es spielt in Dur den ganzen Tag
die Töne rauf und runter,
verklingt bei Nacht und spielt erneut
kaum werd ich morgens munter.

Des Abends klopfts mit lautem Schlag,
des Mittags tönt es leise,
...
207 Ich liebe jene kleinen Schüchternheiten 01.03.15
Vorschautext:
Ich liebe jene kleinen Schüchternheiten,
die nur die wahre Liebe kann entzünden;
wir sehn uns an, doch wagen's nicht zu sagen -
als ob zwei Kinder voreinander stünden.

I. Kunath
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206 Der Tag erwacht 08.02.15
Vorschautext:
Der Tag erwacht und auf den Wiesen,
da scheint es wie ein Frühlingstraum. -
Die Blumen blühn, die Vöglein fliegen,
doch ach, mein Herz bemerkt es kaum.

Mein Herz das gleicht den wilden Wassern,
es fließt dahin durch Wald und Flur,
und all die Blumen ziehn vorüber
und nicken kurz - wie Fremde nur.

I. Kunath
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205 An manchem kalten Wintertag 07.02.15
Vorschautext:
An manchem kalten Wintertag
steh ich an deinem Grab
und heiße Tränen fallen sanft
und glitzernd leis hinab
und fallen in den kalten Schnee
und wärmen sacht die Erde... -
auf dass mein Herz erneut erblüht,
auf dass es Frühling werde!

I. Kunath
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204 Ein kleines Stück nur deiner Seele 01.02.15
Vorschautext:
Ein kleines Stück nur deiner Seele,
es ist ein winzig kleines Stück,
und doch: für mich ist es der Himmel,
für mich ist es mein größtes Glück!

I. Kunath
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203 Ich trank aus einem großen Kelch 25.01.15
Vorschautext:
Ich trank aus einem großen Kelch,
er war gefüllt bis an den Rand,
doch als ich ihn fast leer getrunken
fiel zitternd er aus meiner Hand.

Ach, als ich schon den Grund erblickte,
sah ich, was dort geschrieben stand.
Es war der heil'ge Kelch der Liebe! -
Er fiel mir zitternd aus der Hand.

I. Kunath
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202 Leise tönt im Wind die Klage 20.01.15
Vorschautext:
Leise tönt im Wind die Klage
jener längst vergangnen Zeit;
sinnend schau ich zu den Gräbern
und mein Herz fliegt weit, so weit!

I. Kunath
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201 Du redest dich um Kopf und Kragen 18.01.15
Vorschautext:
Du redest dich um Kopf und Kragen,
mein lieber Freund halt ein, halt ein!
Die Worte können gar nichts sagen,
wer reden will muss gütig sein.
Denn ohne Lieb verhallt das Wort,
ertrinkt im Meer der Nichtigkeit;
die Sprache sucht an jedem Ort
nur Herzlichkeit... nur Herzlichkeit!

I. Kunath
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200 Wintersonne 04.01.15
Vorschautext:
Seh ich mir die Sonne an,
möcht' ich bitter weinen,
längst im Sterben liegt sie wohl,
möchte nimmer scheinen.

Glimmt nur kränklich vor sich hin
- ihre Schönheit schwindet -
wie ein Greis im Sterbebett,
sich noch leise windet.

Ach, sie gleicht dem Licht in mir,
das vor Lieb einst brannte
...
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