Profil von Gerhard Ostrowski

Typ: Autor
Registriert seit dem: 19.05.2016
Geburtsdatum: * 13.07.1951 (75 Jahre)

Pinnwand


Hallo liebe - Mit - Dichter und Denker,
wenn ich Eure Werke betrachte, kommen mir meine Dichtungen sehr klein vor. Ich glaube aber, dass es vielen anderen ev. auch so hier und dort geht. Schützt es doch vor Hochmut, abgrundtiefe Abstürze und hilft bei der Weiterbildung.
Ich bitte um Einlass in diesen euren illustren Kreis
Gerhard

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
Marcel181000@t-online.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 83
Anzahl Kommentare: 4
Gedichte gelesen: 57.337 mal
Sortieren nach:
Titel
23 Das Fühlen während der Trennung
Vorschautext:
Frostig frisches Abendrot lässt meine Seele vibrieren
mit Dir in meinem Fühlen werd ich niemals erfrieren

Mein Herz das jauchzet und jubiliert so sehr
mein Verlangen will jetzt so viel und noch mehr

Ich fühle die Lust so sehr wachsen in mir
Mein Mund meine Hände mein Glied wollen zu Dir

Bin zwar heut allein, nur in Gedanken mit Dir
aber Bilder und Fantasien tragen Lust zu mir

...
22 Ein süßer Engel Morgenfrüh........
Vorschautext:
Ein süßer Engel Morgenfrüh........

Ein süßer Engel soll Dich Morgenfrüh wecken
mit lustigen Worten soll er Dich auch necken

Damit Du spürst dieser Tag wird sehr schön
und startest wie über den Bergen der Sonnenfön

Ganz lieb wird er Dir mit feinen Worten sagen
mein Fühlen für Dich hinterlässt keine Fragen

Drum ziehe los und schenk auch Anderen viel Freuden
...
21 Dein Geburtstag
Vorschautext:
Dein Geburtstag

Ich habe Deinen Geburtstag nicht vergessen und schon gar nicht Dich
wie ein wunderschöner Wein, wieder ein Jahr reifer, leider nur so fern
siehst Du das vollendete Bouquet, die leuchtende Blüte so wie ich?
ich möchte Dich probieren, von Dir kosten, aus Dir trinken so gern

Meine Gedanken, meine Sehnsucht und mein Begehren Dich streifen
den Körper umhüllend, Deine Seele streichelnd, Deinen Anblick erhellend
wie würde ich, wärst Du mir nah, voller Sinneslust nach Dir greifen
Deine Schönheit preisen, mich Deiner geistigen Fülle immer bekennend

...
20 Meine Traumfrau 26.11.2015
Vorschautext:
Meine Traumfrau 26.11.2015

Wohl jeder Mann sucht eine Traumfrau in seinem Leben
mancher wandelt dabei viel von der Einen zur Anderen eben
viele müssen sich oftmals mit Kompromissen zufrieden geben
können aber trotzdem meistens ganz zufrieden dabei leben

Wie trunken ging auch ich zu oft von der einen zur anderen
das Wechseln zwar auch manchen Spaß und Freude brachte
aber unstet gehörte ich ein halbes Leben zu den Wandernden
weil ich mir immer wieder eine andere Fantasiefrau erdachte

...
19 Endlich ? ? ?16.11.2015
Vorschautext:
Endlich ? ? ?16.11.2015

Nein, ich konnte nicht mehr warten
die Seele war ja gänzlich verwirrt
ich musst mein Lösen endlich starten
ich hatte mich in Dir total verirrt

Dich konnte ich doch nicht mehr lieben
die Wut wurde groß und größer noch
alle Gefühle schienen gänzlich vertrieben
es blieb nur noch ein finsteres Loch

...
18 Fast ein Lügenleben 20.10.2016
Vorschautext:
Wie elegant Dir große und edle Worte
über Deine schönen Lippen gleiten
Ehrlichkeit, Redlichkeit, Respekt und
Berechenbarkeit sollen Andere leiten

Wie gut Du es doch schaffst
Menschen mit Worten einzulullen
Doch nicht alle sind im Leben
so einfache manipulierbare Nullen

Lügen ist für Dich zu einem
Selbstverständnis geworden
...
17 Die Geister.....27.10.2016
Vorschautext:
Ja, es gibt sie im Traumleben, aber auch in echt diese Gespenster
und sie bleiben, trotz des Hoffens, nicht immer nur vor dem Fenster
denn manchmal läuft es im Leben auch durch eigenes zu tun bloß
wie bei Goethes Zauberlehrling, werde ich die Geister die ich rief nicht los

alles habe ich doch so gut gemeint und wie immer bis ins Kleinste berechnet
aber Menschen lassen sich nicht berechnen und schnell habe ich mich verrechnet
irgendwann steht jeder im Leben vor dem Scheideweg und muss sich entscheiden
will ich weiter mit der Wahrheit spielen oder meine Fehler auch mal beschneiden?
16 Das Spiel 31.10.2016
Vorschautext:
Nun ist der letzte Vorhang gefallen
doch kein rauschender Applaus ist da
in stiller Einkehr sind alle verfallen

Ein himmelhoch Jauchzen und schweben
machte die Darsteller oftmals atemlos
ein Zauberspiel war das dargestellte Leben

Die Ouvertüre wie ein Märchentraum
schien einer anderen Welt entsprungen
der erst Akt in einem sehnenden Raum

...
15 Du über alles Geliebte
Vorschautext:
Du über alles Geliebte,
Du berührst mich, mein Herz, meine Seele auf eine unvergleichliche Art. Ja, ich bin in Dein Leben getreten, manchmal wohl auch gestolpert und habe Dich auch ein wenig überfallen.
Da war eine Erinnerung, die eigentlich hätte erledigt sein müssen. Aber auf einmal explodierten
die Seele und die Gefühle ins Unermessliche. Alles an Gefühlserfahrungen wurde in Frage gestellt.
Ich musste mich und mein Umgang mit und meine Gefühle zu anderen Menschen vollkommen neu bewerten und einordnen. Vieles was mir sowieso fragwürdig erschien, fand auf einmal eine Antwort
nach dem "warum" und "weshalb", aber noch keine Antwort nach dem "wie weiter".
Da näherte sich mir ein Mensch, eine Frau, die alles auf den Kopf stellte, ohne dass sie wirklich was
in Frage stellte. Allein ihre Anwesenheit, ihre Präsens und ihre Art zu argumentieren und zu denken erforderte eine Hinterfragung des bisher Gelebten. Nicht weil alles falsch gelebt wurde sondern weil das Gelebte nicht auf hinterfragbaren Gründen beruhte.
Eine erschreckende Erkenntnis und erstaunende Neuorientierung waren logische Folgen, aber auch beängstigende Schritte in ein anderes Lebens- und Orientierungsverhalten.
Du warst nicht nur geliebtester Mensch auf einmal sondern auch sehr intensive Orientierungshilfe. Dabei standest Du doch in einem - relativ - schönen Leben mit gefühlsbedingter Sicherheit.
Ja, ich weiß heute, auch Du warst auf Grund fehlender Teile eines erfüllten Lebens anfechtbar und berührbar. Es hat wahrscheinlich nur der "Berührende" gefehlt. Ich bin Dir so unendlich dankbar, dass ich Dich berühren durfte und Du aufnahmefähig für meine Berührung warst. Ich weiß heute, dass ich Dich jeder Zeit loslassen würde, ohne dass Du von mir Schaden für Dein bestehendes
und folgendes Leben erwarten müsstest.
...
14 Unsere Verschiedenheit
Vorschautext:
Unsere Verschiedenheit

Deine Nähe wird mir immer fehlen
Ich habe Dich lieben und achten gelernt
ja, auch oder gerade weil wir auch ganz
schön verschieden denken manchmal.

Eine Liebe, die beide füreinander empfinden
macht das miteinander so wunderschön
Die Verschiedenheit der beiden Liebenden
macht sie erst interessant und herausfordernd

...
13 Du meine Wunderschöne
Vorschautext:
Du meine Wunderschöne.....

Du meine wunderschöne Weise hier
Ich sehne mich nach allem von Dir

Drum musst Du Dich mit meinen Augen sehen
Dann kannst Du auch mein Begehren verstehen

Drum muss ich auch auf die Falten bestehen
Denn ich kann Dich doch nicht mit Deinen Traum-Augen sehen

Ich liebe Dich mit allem wie Du bist so schön
...
12 Warum ich Dich auch liebe
Vorschautext:
Warum ich Dich - AUCH - liebe

Ich darf Dich immer ansehen
ja, ich kann mich da auch nie satt sehen

ich möchte mit Dir immer reden
ja, ich kann Dich auch so gut verstehen

ich bin Dir gern sehr nah
ja, oft bist auch Du für mich da

ich darf Dich verführen
...
11 Was wir miteinander können
Vorschautext:
Was wir miteinander können
Ja, es ist der Wahnsinn, wenn sich die immerwährende Lust
nach geistigem Austausch mit der Gier nach körperlicher Nähe
und Vereinigung gegenseitig überholen, um punktuell in
dem kleinen Fenster des Möglichen für uns zu landen und
so einen Moment höchsten Begehrens und der Lust zu schaffen.
Hemmungslos und ohne eine Sekunde bereuen zu müssen schafft
das eine kleine Insel der Glückseligkeit und damit ein Polster
des Nachgenießens bis zum nächsten mal. In der folgenden Zeit
des ohne den anderen zu sein, besteht so eine Fantasiereserve
und eine Motivation neue schöne Momente auszumalen

...
10 Ich sehe Dich
Vorschautext:
Ich sehe Dich.....

Ich sehe Dich wie ein Leuchten in der Ferne
wie am Himmel dort die schönsten Sterne

Diese bleiben uns für immer ganz fern
Du aber bist mir manchmal nah so gern

Einer Rose gleich stehst Du vor mir
Sogar die Stacheln lieb ich an Dir

So kann ich mich meiner Träume erfreuen
...
9 Wer ist Mona Lisa
Vorschautext:
Wer ist Mona Lisa.....

Es ist wunderschön
Dich zu kennen und zu lieben

Eine unbändige Sehnsucht
nimmt mir den Atem
Dich zu berühren ist wie
tausend Ameisen die
über den Bauch krabbeln
Und meine Seele schreit
„Ich liebe Dich, Ich liebe Dich“
...
8 Mein Leben für Deine Liebe
Vorschautext:
Mein Leben für Deine Liebe

Du bist so erblüht
Du bist so schön
Sag, warum liebst Du gerade mich?

Ich möchte leben
So lange Du mich liebst
Ich möchte Dich lieben
So lange ich lebe

Ich will sterben
...
7 Mein Schlaf
Vorschautext:
Mein Schlaf

Kann ich so lang nicht bei Dir sein
schlaf ich so gerne lang und fein

Am liebsten würd ich nur noch schlafen
bis wir uns endlich wieder trafen

Wenn wir uns dann gegenüberstehen
dann kann der Schlaf spazieren gehen
6 Was Du doch kannst 11.11.2015
Vorschautext:
Ja, ich habe es bei Dir gleich erkannt
und staune immer wieder wie gebannt

Die Kunst mit Worten umzugehen
kann wahrlich nicht jeder verstehen

Auch ein schöner Geist reicht nicht allein
Viele Worte und Belesenheit müssen sein

Man kann nicht reden über Liebe und Gram
mit dem Finger zeigen auf Freude und Scham

...
5 Was Du für mich bist
Vorschautext:
Was Du für mich bist

Du bist die Liebe meines Lebens
Du bist die Sonne meines Herzens
Du bist der Stern meiner Seele
Du bist die Inspiration meines Geistes
Du bist die Poesie meiner Sinne
Du bist die Lust meiner Lenden
4 Ein Bild von Dir 30.11.2015
Vorschautext:
Ein Bild von Dir 30.11.2015

Wie erregst Du mich, wie begehre ich Dich
Ein kleines Bild reißt alle Vorsatzwälle ein
das Herz pocht wie verrückt und regt sich
mein Körper vibriert und will zu Dir rein

Wie soll das gehn, wie soll ich ohne Dich leben
ohne die süßen Früchte aus Edens Garten sein
wo geht es hin, welches Ziel soll es am Ende geben
Willst Du mich verführen oder mit mir spielen so fein?