Profil von Dörte Töpken-Jureschek

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Registriert seit dem: 19.05.2020
Alter: 58 Jahre

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Anzahl Gedichte: 21
Anzahl Kommentare: 0
Gedichte gelesen: 1.263 mal
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Titel
21 Das Schwein
Vorschautext:
Herz und Verstand
ich verband;
Nun gehört es Dir,
liebes Tier!
Aber `Nein!´
schreit das Schwein;
`Ich bin noch ganz klein!
Ich grunz und qiek
den ganzen Tag.
Fideldi. Fideldo. Fideldick.
Schlabberdidapp.
Ach quak quak!
...
20 Vogelgezwitscher: Spatzengezwitscher
Vorschautext:
Komm herein, liebes Frau Vögelein,
es ist schön hier.
Hier gibt es auch Bier (Vögel kennen Bier und lieben es)
Komm und geh nicht weg,
sonst ich traurig bin
und bin dann ganz allein.

Geh und komm und schau,
ich bin klein und du bist schlau! (Vögel sind große Dichter)
Pick pick und hoppladipopp
ich bin dann mal hopp (er geht jetzt und ist traurig, weil sie es ihm versagt hat zu kommen (=Orgasmus)) (Auch Vögel haben Orgasmen)
Der Reigen ist noch nicht zu End,
...
19 Die Krähe
Vorschautext:
Ich bin so schön
Ich dufte gut
Auch im Morgenrot!
Ich möchte hier sein
und das ist ein Schein!
Auch gefällt es mir
Mich zu schminken
in allen vier Winden!
(ein Reim von der Krähe erfunden!)
So soll es sein
Ich bin klein
Mein Herz ist rein!
...
18 Die Schnecke
Vorschautext:
Es wabert lustig im Wind
Er spinnt
Der Herr Enterich, der g´spinate
(Es ist eine bayerische Schneck´)

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer
17 Die Maus auf Wanderschaft (Die innere Stimme)
Vorschautext:
Die innere Stimme spricht:
Wohin des Wegs, Schöne?
Ich geh´ wohin ich möchte!
Wohin möchtest du denn?
Ich weiß es nicht. Wo ist es denn schön?
Bei mir, bei mir, so die innere Stimme.
Und beide war´n nicht mehr geseh´n.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
16 Das wabernde Spinnengewebe
Vorschautext:
Erst ´hui ich wabere und hui ich fliege´,
dann ganz ernst im Winde,
fliegt, wabert es dahin.
Erst ´hui ich fliege und hui ich wabere´,
dann wieder ganz ernst im Winde,
so geht es dahin.

Die ganze Welt ist mein Spielplatz, so das Spinnengewebe,
das gerne dichten würde,
hier wo es hängt.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
15 Der Enterich
Vorschautext:
Huch, wie komme ich denn hierher?
So sprach der Enterich auf der Suche nach Futter.
Jetzt weiß ich nicht mehr, was ich sagen wollt´!
Jeder Tag ein Gewinn. Guten Tag, schönes Fräulein!
Wie geht es denn der Gnädigen?
Schon lang nicht mehr geseh´n.
Fidelbumm Fidelbumm Fidelbumm bumm bumm.
So, jetzt muss ich aber geh´n (fliegt schnurstraks
davon und ward nicht mehr geseh´n.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
14 Die Maus
Vorschautext:
Flucks die Treppen hinab und wieder hinauf.
Schnell, schnell, es muss immer schnell geh´n.
Und wieder hinauf, es muss schnell geh´n.
Wohin, wohin? Schnell, schnell!
Und jetzt wieder hinab, schnell, schnell!
Damit die Katz´ mich nicht fängt.
So leb´ich in Angst.
Schnell, schnell!

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
13 Der Enterich 2.0
Vorschautext:
Ich geh hier so allein spazier´n.
Wer will mir das verbieten?
Ich bin allein!
Wir sind zu zwein!
Und husch jetzt sind wir wieder weg.
Wir zwei.
Vorbei.

(Autoren: Dörte Töpeken-Jureschek und Markus Auer)
12 Phantastisch
Vorschautext:
Ich geh hier so.
Ich geh hier weg.
Das ist leider so,
ich muss leider weg.

Es war phantastisch,
hier zu sein.
Aber nun lass´ ich los.
Der Wald ist groß.

Drum komm ich wieder.
Ein andermal.
...
11 Da geht noch was (Ode an ein Tier)
Vorschautext:
Da geht noch was!
Meinst du das?
Nein, es ist vorbei!
Ich bin jetzt ganz frei.

Frei von dir,
mein liebes Tier.
Ich möchte ja,
aber du bist weg.

Nein, nicht weg von mir!
Weg von der Freiheit,
...
10 Der Stern am Firmament
Vorschautext:
Oh leuchte schöner Stern
am Abendhimmel
über der Stadt
in die Dunkelheit hinein.

´Ich möcht´ auch!´
so schreit das Kind.
´Ich auch.´

Aber der Stern leuchtet nur
so vor sich hin
und niemand
...
9 Der Igel sticht
Vorschautext:
Der Igel sticht
einem ganz schön ins Auge!

Und doch sticht er
mit seinen Stacheln
die Blätter auf, die ihn umgeben
im Blätterberg zu Hauf.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
8 Montag
Vorschautext:
Montag ist der Tag des Mondes,
zu Hauff
er schon fand.
In die Geschichten des Märchenerzählers.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
7 Dienstag
Vorschautext:
Der Dienstag ist der Tag,
an dem er Dienst tat.
So steht es geschrieben:
an einem Dienstag
er Dienst tat.
Wo auch immer.
Wer auch immer.
Dienst tat.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
6 Mittwoch
Vorschautext:
Mittwoch ist die Mitte der Woche.
Wenn er seinen Dienst tat,
hat er die Mitte erreicht.
So steht es geschrieben.
So soll es sein.
Alles andere wäre Schein.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
5 Donnerstag
Vorschautext:
Donnerstag kommt vom Donnergott Thor.
Dem germanischen Gott aus der Sagenwelt.
Hier spielt die Welt
mit sich selber.
Und Pauken und Trompeten ertönen,
wie wir es vom Gewitter her kennen.
Blitz und Donner.
Zwei mächtige Gesellen,
die schnellen
durch das Himmelszelt.
Besonders imposant
im dunklen Firmament.
...
4 Freitag
Vorschautext:
Freitag ist der Tag
an dem wir frei haben.
Wir sind frank und frei,
zu tun,
was wir wollen.
Und zu lassen,
was wir wollen.

(Autoren: Dörte Töpken-Jureschek und Markus Auer)
3 Samstag
Vorschautext:
Samstag ist der Sams unter den Tagen.
Von dem wir viele haben,
besonders wir Frauen.

Wir freuen uns,
sie zu haben,
die Tage.

Es ist unsere Fruchtbarkeit
dieser Tage.

Männer, beneidet uns!
...
2 Sonntag
Vorschautext:
Sonntag ist der Tag,
an dem die Sonne vom Dach fällt.
Sie fällt und fällt,
d.h. sie scheint.
Die sonne schein.
Und zwar den ganzen Tag.
Aufs Dach und auf´s Gemüt.
Sie scheint
und uns geht’s gut!
Auch wenn sie nicht scheint,
uns geht’s gut!
Einfach so,
...