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Profil von Daniela Ergott-Paar

Typ: Autor
Registriert seit dem: 28.01.2015
Geburtsdatum: * 18.08.1981 (36 Jahre)

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E-Mail-Adresse:
danielaergott@gmail.com

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Anzahl Gedichte: 6
Anzahl Kommentare: 2
Gedichte gelesen: 5.577 mal
Titel
6 Jahresrückblick 28.01.15
Vorschautext:
Der Herbst wandert still und leise, weiter in dem Jahreskreise.

Wehmut kehrt nochmal zurück
und verschleiert so manch' klaren Blick.

Gedanken des Jahres ziehen ein,
nahe liegen Glück und Pein.

Hab ich gehalten, was ich versprochen
oder wieder den Vorsatz gebrochen.

So mancher gedenkt an gegangene Seelen,
...
5 Wenn 28.01.15
Vorschautext:
Wenn Dir das Leben nichts mehr zu geben scheint,
wenn Du Dich nächtens in den Schlaf weinst!

Wenn Du glaubst, Gott und die Welt hat Dich vergessen,
Wenn Du vom Pessimismus bist besessen.

Wenn Du kaum mehr Kraft hast zum Leben,
Wenn Du trotzdem nicht vergisst zu Geben.

Wenn Dich niemand scheint zu verstehen,
Wenn Du denkst, es ist Zeit zu gehen!

...
4 Nacht 28.01.15
Vorschautext:
Den Kopf voller Sorgen,
Angst vor dem Morgen.

Rastlos die Nacht,
die Qual, die wacht.

Tränen der Leere,
im Herzen die Schwere.

Kein Wort spendet Trost,
nur Kälte und Frost.

...
3 Normal 28.01.15
Vorschautext:
Auf dieser Welt gilt 'Normal' als Maß,
so sag mir wer, was ist denn das?

Normal zu sein, ist gar nicht leicht,
Ist es, wenn man die Haare bleicht?

Da gibt es den mit der krummen Nas',
Oder den, wo Gott 'nen Finger vergaß!

Dem einen fehlt's an der Manier,
Der and're nascht zuviel Panier.

...
2 Für meine Kinder 28.01.15
Vorschautext:
Für Euch zieh' ich den Hut vorm Leben,
Ihr habt mir mehr als nur gegeben!

Täglich entdecke ich die Welt mit Euch neu,
Das ist worauf ich mich jeden Tag freu'

Euer Lachen trägt noch keine Last,
Noch nicht diese unnötige Eile und Hast.

Ihr bringt wieder Farbe in die blasse Welt,
Das kann man nicht kaufen mit noch so viel Geld!

...
1 Vom Glück 28.01.15
Vorschautext:
Den Weg zum Glück, den sucht ein jeder,
doch ist das Glück wie eine Feder.

Mal fliegt es hin, mal fliegt es her,
es festzuhalten ist oft schwer.

Und hältst Du's mal in Deiner Hand,
läufst blind Du an die nächste Wand.

So fragt man sich "Wie kann das sein?"
das Glück zu halten ist 'ne Pein.

...
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