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Anzahl Gedichte: 4
Anzahl Kommentare: 1
Gedichte gelesen: 3.741 mal
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Titel
4 Der Verstand versteht keine Spaß 06.03.19
Vorschautext:
In den besten Momenten des Lebens
denke ich zu viel nach.
Was ist los mit mir,
alle sagen: "Hab doch mal Spaß".

Spaß und Freude hätt' ich gern,
doch lässt mein Verstand es nur gelegentlich zu.
und plagt mich Moment für Moment, mal mehr
mal noch mehr,
obwohl ich ihm nichts tu.

"Was ist los, lass mich doch mal Spaß haben",
...
3 Eine Kindheit ohne Abenteuer 22.02.19
Vorschautext:
Das was ein Risiko darstellt, wird nicht erlaubt.
Die Fürsorge verbat dem Kind jegliche Neugierde und Abenteuerlust;
Ein Kind voller Lebensfreude, geboren im August.

Das Kind wurde erwachsen und sein Sohn fragte ihn,
wie er als Kind lebte.
Der Vater selber schien überfragt und nun merkte er bewusst den Verlust,
von Kindheit an,
die Abenteuerlust.

Die Zeit kann man nicht zurückdrehen,
sie ist vergangen und es nützt nichts zu trauern,
...
2 Eine One-Night-Stand Geschichte 20.02.19
Vorschautext:
Es war ein One-Night-Stand,
doch schien dieser mir nicht, wie er gewöhnlich verstanden wird.
Du hättest mich fragen sollen was ich von dir will.
Ich hätte dir gesagt, dass ich das kostbarste Gut, die Zeit, mit dir teilen will,
in Ruhe, still, nicht nur heute, für immer,
und was wir mit der Zeit anfangen, überlassen wir dem Gefühlschaos
der Jugend.
Doch hast du mir die Frage nie gestellt und hattest mich schon vergessen.

Habe ich sie falsch interpretiert?
Wieso sind Gefühle so kompliziert?
Wieso stell ich mir überhaupt so viele Fragen...
...
1 Die Suche nach der Quelle 19.02.19
Vorschautext:
Von Außen klar erkennbar,
bodenständig und selbstbewusst, als hätte er bereits die tiefsten Meere erkundet
und die höchsten Berge erklommen.
Das nach vorn gestreckte Kinn und das Lächeln, die Statur,
wie Wissen aus einem Buch angeeignet, fast perfekt.
Doch Augen sagen immer die Wahrheit.
Blickt man tief in Seine, verbirgt sich hinter dem Schein der Männlichkeit
ein Trug aus Angst und aufgezwungener Verpflichtung,
der ihn geistig frisst, kaut, aber niemals schluckt,
sondern ihn durch das Bewusstsein der unmöglichen Bezwingung leiden lässt.
Die Quelle ist fast aufgebraucht
und wie ein Drogensüchtiger sucht er vergebens nach einer Neuen,
...
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