Zerrissen

Ein Gedicht von Hasii Schnuggi
Keine Warnung, was dies' Gefühl mit mir macht,
Dein Anblick beruhigt, doch schmerzt unerhört.
Das es so weh tut, habe ich nicht gedacht,
G'rad realisiert, dass es mich zerstört.

Ich wär' gern' für dich da, doch es tut so weh,
Die Nähe schmerzt! - Doch ohne dich sein ?!
Ich denke, dass ich jetzt versteh',
Du lebst dein Leben und ich bleib' allein...

Ich habe ständig dieses Herzklopfen,
Mir ist bewusst: es liegt an dir.
Ich fühle mich wie eine Flasche mit Pfropfen,
Weil ich gleich innerlich sprudelnd explodiert !

Ich weiß nicht wohin mit der Energie,
Am liebsten würde ich schreien und weinen.
Doch los komme ich so von dir nie,
Und Sinn ergibt es absolut keinen !

Ich sollte es viel besser wissen,
Nur komme ich nicht von dir los.
Deine Zuneigung werde ich stets vermissen,
Du sitzt fest in meinem Kopf - wie änder' ich's bloß ?!

Warum tu ich mir das an ?
Hab's schon so lang versucht.
Ich heul nächtelang...
Bin ich jetzt verflucht ?!

© 01.01.2026

Informationen zum Gedicht: Zerrissen

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01.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Hasii Schnuggi) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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