Wo Friedensgruß
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Gedicht 1308
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Heut ist ein herrlich Morgenrot
ich froh im Fenster lag,
die müde Stirn der Sonne bot
dem jungen, frischen Tag.
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Gen Himmel in den Wolkenzug
vertiefte ich mein Sehen,
sah einer Taube ihren Flug
und in mir war ein Sehnen.
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Ein Schmetterling flogt Feenhaft
zu einer Blume Schaft,
und ich bewundere friedlich Land
am Himmel Wolkenband
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Laut mahnend tönt das Kriegsgeschrei
im blutgetränkten Osten,
dort tobt ein Krieg viel Leid dabei
auf Frieden Mensch dort hoffend.
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Wo Ölzweig für die Friedenszeit
von bösem Hass Mensch trennt?
Es tobt ein böser Bruderstreit,
wo viel zerstört - verbrennt!
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Die Taube für des Friedenglück
zum Mensch vom Himmel schwebt.
Nur Krieg und Not nebst Missgeschick
Ukraine just erlebt.
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Wo Ölzweig für ein menschlich Haus
als Gruß vom Himmelszelt?
Wann endlich ist der Krieg denn aus
der Putin nur gefällt.
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Ein Ölzweig jedem braven Mann
des Stirn erhitzt mit Schweiß,
mit diesem sich dann kühlen kann
wenn ihm im Kampf zu heiß!
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Ein Ölzweig jedem Schmerz, Gefühl
das dieser Krieg gebracht,
dass Gottes Friede, sanft und kühl,
sein müdes Haupt um facht!
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Ein Ölzweig für das Herz das wund
das zweifelt, schwankt und bangt,
den Friedenstaube trägt im Mund
in ein geschundenes Land.
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Peter Leitheim: Buchautor
Gedichte, Gebete, Fabeln,
Märchen. Kurzgeschichte.
www.leitheim.gedichte.de
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