Sommerlethargie

Ein Gedicht von Marion
Matt hängt die Luft an heißen Tagen,
Atmen fällt Lungenbläschen schwer.
Vielerorts ist man zu träge zum Sagen,
Kommunizieren kommt nicht hinterher.

Stummes Flimmern umgibt die Welt,
allein die Vögel in den Lüften fliegen,
erfrischt vom Windhauch wie bestellt,
um dem Sommer nicht zu erliegen.

Tiefe Müdigkeit schleicht in Schatten,
eingeschläfert jegliche Motivation.
Wer wird die Lebenszzeit erstatten,
lethargisch oben die Sonnenposition.

Informationen zum Gedicht: Sommerlethargie

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12.07.2026
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