Seit

Ein Gedicht von Schornsteinfeger
Jahren lauf‘ ich kopflos
Die Hände leer.. was mach ich bloß?
Ich bereiste viele Universen
Nur Sinn ergab es nie

Ich hab Angst vor der Magie
Es ist etwas das sich nicht
Einschätzen lässt
Aber heute.. finde ich den Mut!

Mir ist klar.. dass ich viele Narben trage
Auf manche bin ich stolz
Ich fühl mich oft wie ein Rabe
Vor‘m Mondschein

In Vino Veritas aber stimmt das?
Gottverdammt ich weiß es nicht
Ja auch eine Spur Selbsthass…
Schwingt in den Noten vom Licht

Ich wusste immer.. verlieren
Das könne ich nicht
Aber Sternenmuster kreiiren
Etwas das mich endlich bricht

Vielleicht merkt man ich springe
Von Gedanke zu Gedanken wie über
Wolken
Ja die Milch ist längst gemolken

Realität hängt
Wie eine leere Dose an mir runter
Ich will frei sein
Heute noch munter!

Aber auf Glück.. solle man wohl warten
Nicht wie eine Rakete in den Orbit starten!
Es ist ein Gespräch vor‘m Spiegel
Ja wir sind eins… wie Brief und Siegel

Mir ist bewusst..mein Ego leugnet
Was geschah
Aber ich halte fest daran
Weil was ist… das war

Ein Leben das zerbrochen ist
Spiegelbild: du bist nicht wer du bist
Schade Schokolade
Ein letztes Gedicht..ein letztes Àde

Informationen zum Gedicht: Seit

7 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
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25.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Schornsteinfeger) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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