Seelentraum

Ein Gedicht von Black Velvet
Im stillen Glanz des Mondenscheins,
verlässt mein Geist mein eigen Ich,
sein Schatten hebt sich ins Astraeins,
zurück bleibt meine Hülle nur für sich.

Die Nacht da draußen schläft so fest,
mein Seelentraum eilt zum Mond,
wo er mit deinem losträumen lässt,
ihr Schattenspiel ist wohlbesonnt.

Ein Flüstern weht durchs Sternenzelt,
der Mond jetzt unsere Traumbasis.
Wenn früh der Morgen Einzug hält,
spürt mein Herz, dass du mir nah bist.

Informationen zum Gedicht: Seelentraum

10 mal gelesen
-
14.07.2026
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.