Seelenbild

Ein Gedicht von Kellerkind
Vom Kirchturm tönt der Glockenschlag
an einem lichten Frühlingstag
und durch Kastanienzweige bricht
ein sanftes ockerfarbnes Licht.
Da spielt ein kleines Kind im Sand
so still und in sich selbst gewandt
und über diesem stillen Glück
ein Engel wacht mit mildem Blick.
So hab ich oft in mir gefühlt
wenn meine Seele in mir spielt.

Informationen zum Gedicht: Seelenbild

7 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
21.09.2022
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Kellerkind) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige