Schön langsam fängt der Frühling an
Ein Gedicht von
Jens Gottschall
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Schön langsam fängt der Frühling an,
"bewusst", dass man sich dran gewöhnen kann.
Was nützen gleich die heißen Tage,
wenn jeder Schritt ein'm wird zur Plage.
Ganz allmählich schöpft man neue Kraft,
in kleinen Schritten, so dass man's schafft
sich langsam wieder dran zu gewöhnen,
an den Frühling, an den Schönen.
Alles kommt zu seiner Zeit,
wie jedes Jahr mit Rhythmischkeit;
die Blüten, Vögel, Schmetterlinge...
die Fröhlichkeit der Menschen kehrt zurück,
"welch' unbeschreibliches Glück !"
Schön langsam fängt der Frühling an,
"bewusst" dass jeder sich drauf einstimmen kann.
Meister Frühling bringt noch viel Schönes ins Spiel,
für dich und mich, "für uns alle" das ist sein Ziel !
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