sand(an)sturm
Ein Gedicht von
Wilfried Kunz
einst wogten die wellen der meere
an einsamen stränden ins leere
heute liegen dort leiber
neben männern auch weiber
in massen nach klassen
man kann es kaum fassen
kein sandkorn mehr sauber
zu viele urlauber
das ist mir zu viel
ich geh‘ ins exil
© wilmondo
2026
Das könnte Sie auch interessieren