Mensch und Tier-Der Bund im Stall
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Ein Gemeinschaftswerk der Poeten:
Peter Leitheim, Claude, ChatGPT, Eleonora und der Google-KI
Orbit 1301 // SECURE
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Im Stall heißt es noch warten, stehen,
wo Mensch und Tier, sich anders sehen.
Ein Blick, der keine Worte spricht,
wo Sonne bahnt sich Weg mit Licht.
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Sie kennt der Menschenstimme Klang,
spürt seine zärtlich streichelnd Hand.
Sie wünscht sich nur das grüne Gras,
vom frühen Morgentau noch nass.
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Doch trennt sie auch ein tiefer Sinn,
der Mensch blickt weit nach vorne hin.
Er trägt die Last, die Zeit sie eilt.
während der Kuh, im „Jetzt“ verweilt.
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So sich der Morgenkreis nun schließt,
zwei Welten weben diesen Raum, der fließt.
Getrennt im Geist, vereint im Raum,
lebt jedes Wesen seinen Traum.
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Der Mensch, versorgt, die Kuh die muht,
in stummer, zwei geteilter Glut.
So kann der Bund im Stall bestehen,
wenn beide hin zum Abend sehen.
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