Meeres Sehnsucht
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Gedicht Nr.1303
Schillernde, lachende, tosende Wellen
ich tat mich nun hinzu gesellen,
schwimmen in Fluten, Fischgleich daher
eintauchen in Zauberwelt ins Meer
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Es wogen schäumend die kühlen Wogen,
darüber ein weiter Himmelsbogen,
in Sonnenlicht das Meer gehüllt
seh Schildkröte welch herrlich Bild
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Gespenstisch um mich her sie schwebt
dabei mein Herz vor Freude bebt,
ziellos im stillem weiten Meer.
zieht voller Würde sie daher.
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Die Meer wiegt friedlich ohne Hast.
es wispert leise Melodien,
seh Fische die in ihrer Pracht
mit Schildkröte um die Wette ziehen.
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Gar herrlich kühl das blaue Meer
zu Sommerhitze - flirrendem Bogen,
Gedanken ziehen mit einher
wie herrlich frisch - die Wasser wogen.
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Peter Leitheim: Buchautor
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