Maiengrün

Ein Gedicht von Marion
Der Mai beginnt mit Sonnenschein,
doch meine Verzweiflung wächst.
Zum Monatsende soll es nicht sein,
dass mein Herz ist weiter unbesetzt.

Ich wäre so gern zur Maienzeit
Arm in Arm verliebt in der Natur.
Im frischen Grün froh zu zweit,
auf Lippen einen Liebesschwur.

In Träumen male ich mir's aus,
liege auf einer Blumeniwese.
Auf einer Decke hinten raus
zappeln munter zwei Paar Füße.

Informationen zum Gedicht: Maiengrün

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30.04.2026
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