Licht

Ein Gedicht von Jesse lee
Licht

Ich preise dir nicht meine Gedichte,
vielmehr deine erlesene Kultur.
Ich betrachte dich gern im Lichte,
du bist meine Denkfigur.

Ich bin ein Träumer, der danach strebt,
alles in Worte zu fassen,
damit kein Gedanke verlorengeht,
Gedanken können später verblassen.

Ich zwinge dich nicht, ich mach dich geneigt,
trage meine Gedanken vor.
Du liebst meine Gedichte, das hat sich gezeigt,
deine stillen Rufe erreichen mein Ohr.

Bist du auf mich zugekommen,
geschmeidig wie eine Weide im Wind,
meine Sinne waren wie benommen,
ich glaubte, mein Blut gerinnt!

Dein Gesicht leuchtend und süß,
wie bunte Blumen im Beet.
Meine Nase deinen Duft einließ,
du hast mir den Kopf verdreht!

Deine Küsse, deine Berührungen,
eine fantastische Symphonie,
allesamt Uraufführungen,
Kompositionen aus der Liebesgalerie.

Solange du da bist, wird es nie Nacht,
du strahlst in hellem Licht,
ein Zauber deiner verschlingenden Macht,
die Hoffnung und Liebe verspricht.

Ich nehme das, was du mir gibst,
viel Zärtlichkeit und Glück.
Denk ich daran, wie du mich liebst,
kommt es tausendfach zurück.

Du bist wie ein edler Tropfen,
der die Liebe köstlich macht.
Mein Herz fängt an zu klopfen
im Rhythmus deiner Leidenschaft.

Ich brauche dich wie das Licht zum Leben,
damit unser Glück niemals zerbricht.
Dieses Glück kann mir nur eine geben,
nur du, denn du bist mein „Licht“!.

©JesseLee
Februar 2026

Informationen zum Gedicht: Licht

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10.02.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Jesse lee) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.