Lebenslast

Ein Gedicht von Ulli Blaschke
Einsamkeit beginnt mit Schweigen
lässt mich allein im Dasein treiben.

Ob Tag,ob Nacht ist ganz egal
die Last des Lebens wird zur Qual.

Trübsinn macht sich langsam breit
wann kommt der Mensch,der mich befreit?

Informationen zum Gedicht: Lebenslast

20.10.2014
637 mal gelesen
1
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.