Im Herbst des Lebens

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Ich stehe im Herbst des Lebens,
was nutzt das stille Klagen...
Das wäre auch vergebens,
es bringt nichts, zu verzagen.

Es geht Millionen Menschen so,
wir altern, Schritt für Schritt.
Im Grunde bin ich ja noch froh,
ich fühle mich recht fit.

Den Sport und auch die Arbeit,
spüre ich oft in den Gelenken.
Doch eigentlich bleibt wenig Zeit,
über Probleme nachzudenken.

Gibt es auch manchmal Tage,
voller Traurigkeit und Schmerz,
zaubert mir ein Kinderlächeln,
wieder Sonne in mein Herz.

Informationen zum Gedicht: Im Herbst des Lebens

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27.02.2026
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