Ich glaube nicht (an den Herr‘n)

Ein Gedicht von ZeraSi und Co
Die Wege des Herrn,
Sind unergründlich
Im Glasfenster eine Standuhr
Im Spiegel
Schlägt dann stündlich

Gott, ich bin wandern gewesen
Begann von anderen Religionen,
Zu lesen,
Manche nennen es Schicksal
An die Höhlenwand ein Pferd‘ ich mal‘

In welche Relation sollte man den Herrn
Setzen, er ist ein Fantasiegebilde
Unserer eigenen Metaphysik,
Ich mag dich, die Sonnenwilde
Mach‘ mich für dich schick.

Leben, nein es geschieht aus sich
Selbst heraus, die Wege des Herrn
Sind die grenzenlose Freiheit eines schöpferischen Universums.

Informationen zum Gedicht: Ich glaube nicht (an den Herr‘n)

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25.06.2026
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