Hitze

Ein Gedicht von Klaus Weber
Ich schau hinaus auf's blaue Meer,
die Weite, die ist riesig.
Man sieht sehr klar, das ist echt schön,
grad' gestern war's noch diesig.

Es funkelt auf der Wasserfläche,
die Sonne reflektiert,
der Wind von gestern ist ganz weg,
als wäre er krepiert.

Die Luft, ja, steht,
so ist's sehr warm,
man muss schon sagen heiß,
drum rinnt er auch,
na, wer denn wohl,
na, ist doch klar - der Schweiß.

Der Hitze kann beim besten Willen,
ich nicht viel abgewinnen,
die nervt mich nur,
ich lass' lethargisch
den Schweiß hinunter rinnen.

Bald ist es Abend,
das ist gut,
dann wird es endlich kühler,
doch morgen, so hab' ich gehört,
wird's wohl sogar noch schwüler.

Copyright by Klaus Weber 2021

Informationen zum Gedicht: Hitze

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27.04.2021
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Klaus Weber) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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