Gedanken zum ESC

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Ein jeder blickt mit Ach und Weh,
mal wieder auf den ESC,
Sarah Engels vertritt unser Land,
darauf bin ich sehr gespannt.

Mit Gegröle und Geschrei,
waren so viele schon dabei,
gute Stimmen habe ich vermisst.
Sänger, die man schnell vergisst.

Ich mag es nicht so laut und kühl,
vermisse sehr oft das Gefühl.
Hardrock ist schwer zu ertragen,
Gegröle und wildes Trommelschlagen.

Was war das für ein schöner Klang,
als Nicole ihr Lied vom Frieden sang,
gerade gestern habe ich gedacht,
so ein Lied wäre jetzt angebracht.

Informationen zum Gedicht: Gedanken zum ESC

8 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
11.05.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Gudrun Nagel-Wiemer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.