Für immer und ewig

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Der Pfarrer richtet seine Worte
an das hübsche, junge Paar.
"Für immer und für ewig",
betont er jetzt ganz klar.

Dem jungen Mann wird mulmig,
sein Gesicht ist leichenblass.
Er denkt an seine Freiheit.
"Das ist ja wirklich krass.

Herr Pfarrer, einen Moment, bitte.
Wie lange sagten Sie eben?
"Für immer und für ewig",
das ist ja ein ganzen Leben..."

Informationen zum Gedicht: Für immer und ewig

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22.06.2026
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